Open Office mit großem Update auf 4.0 gehievt
Das weitverbreite Gratis-Büropaket Open Office steht in der Version 4.0 zum Download bereit. Für das mittlerweile von der Apache Software Stiftung betreute Projekt ist es das erste offizielle Update seit fast einem Jahr.
Mehr als 500 Fehler seien beseitigt und drei neue Sprachen (Griechisch, Portugiesisch, Tamil) integriert worden, heißt es zum Release. Besonders auffällig ist bei der Arbeit mit Open Office die neugestaltete Sidebar, mit der sich Hilfswerkzeuge einfacher und schneller starten lassen. Auch die Kompatibilität mit Dokumenten aus Microsofts Office Programmen soll verbessert worden sein.
Weiter habe man Open Office ein neues Logo gegönnt, die Handhabung von Illustrationen verbessert und die Performance allgemein verbessert, vermelden die Entwickler stolz. An der Apache Software Stiftung beteiligen sich führende IT-Unternehmen wie Microsoft und Google nicht nur finanziell, sondern steuern auch Expertenrat bei. "Kurz feiern und dann zurück an die Arbeit" lautet der aktuelle Eintrag im Apache-Blog. Einen ersten optischen Eindruck von Open Office 4.0 dokumentieren diese Screenshots:
Kostenlos herunterladen lässt sich Apache Open Office 4.0 für Windows, Mac und Linux hier. Das früher auch als OpenOffice.org bekannte Open Source-Projekt ging im Juni 2011 von Oracle in die Hände der Apache Software Stiftung. Zuletzt wurde im vergangenen Sommer ein größeres Update angeboten. Die neueste Version findet sich bei WinFuture zum Download hier.
Zum Umfang von Open Office zählen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Grafikprogramm, Datenbank und ein Formeleditor. Das Büropaket ist weltweit millionenfach im Einsatz, nicht nur bei Privatpersonen. Es gilt als eine der wichtigsten Entwicklungen im Bereich freier Software und stellt mittlerweile eine gut funktionierende Alternative zu den kostenpflichtigen Standardprogrammen von Microsoft und Apple dar. Aus urheberrechtlichen Fragen entstand zudem ein Abzweig namens LibreOffice, der von der Stiftung Document Foundation weiterentwickelt wird. Für Apache Open Office ist nun bereits Version 4.1 in Vorbereitung.
Download: Apache OpenOffice 4.0
Weiter habe man Open Office ein neues Logo gegönnt, die Handhabung von Illustrationen verbessert und die Performance allgemein verbessert, vermelden die Entwickler stolz. An der Apache Software Stiftung beteiligen sich führende IT-Unternehmen wie Microsoft und Google nicht nur finanziell, sondern steuern auch Expertenrat bei. "Kurz feiern und dann zurück an die Arbeit" lautet der aktuelle Eintrag im Apache-Blog. Einen ersten optischen Eindruck von Open Office 4.0 dokumentieren diese Screenshots:
Kostenlos herunterladen lässt sich Apache Open Office 4.0 für Windows, Mac und Linux hier. Das früher auch als OpenOffice.org bekannte Open Source-Projekt ging im Juni 2011 von Oracle in die Hände der Apache Software Stiftung. Zuletzt wurde im vergangenen Sommer ein größeres Update angeboten. Die neueste Version findet sich bei WinFuture zum Download hier.
Zum Umfang von Open Office zählen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Grafikprogramm, Datenbank und ein Formeleditor. Das Büropaket ist weltweit millionenfach im Einsatz, nicht nur bei Privatpersonen. Es gilt als eine der wichtigsten Entwicklungen im Bereich freier Software und stellt mittlerweile eine gut funktionierende Alternative zu den kostenpflichtigen Standardprogrammen von Microsoft und Apple dar. Aus urheberrechtlichen Fragen entstand zudem ein Abzweig namens LibreOffice, der von der Stiftung Document Foundation weiterentwickelt wird. Für Apache Open Office ist nun bereits Version 4.1 in Vorbereitung.
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