Microsoft lässt Kunden gegen OpenOffice wettern
Der fast drei Minuten lange Film zitiert dazu 15 ausgesuchte Vertreter von Firmen, die nach einer Erprobung von OpenOffice.org dennoch auf Microsoft Office setzen. Das Hauptthema sind die angeblich auf lange Sicht deutlich höheren Kosten bei der Nutzung des freien Büropakets.
Außerdem werden Interoperabilitätsprobleme, eine geringere Produktivität und eine gesunkene Effizienz sowie Probleme beim Umgang mit der Formatierung von Dokumenten mit negativen Auswirkungen auf die Noten von Schülern als Kritikpunkte genannt. Darüber hinaus soll die Rückkehr zu Office bei einigen Kunden für eine gewisse Erleichterung gesorgt haben, heißt es in dem Video.
Ein Großteil der Zitate ist Fallstudien und Presseberichten entnommen, die Microsoft auf seiner Homepage veröffentlicht hat. Nachdem das Video vor einigen Tagen veröffentlicht wurde, wurden einige Medienvertreter darauf aufmerksam, woraufhin der Film vorübergehend für die Öffentlichkeit gesperrt wurde. Mittlerweile kann der Clip aber wieder frei angesehen werden.
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