Google verbannt Wolken aus Maps und Earth
Google setzt bei seinen von Satellitenaufnahmen getragenen Diensten Earth und Maps ab sofort einen virtuellen Filter ein, der eventuelle Wolken verschwinden und so einen deutlich klareren Blick von oben auf Mutter Erde zulassen soll.
Man feiere damit die sonnigen Tage in der nördlichen Hemisphäre, hieß es im Google Blog; "nur noch klare Himmel". Technisch möglich werde dies, indem Fotos von unterschiedlichen Satelliten und verschiedenen Tagen quasi übereinandergelegt werden und nur die besten Ausschnitte in die Google-Dienste gelangen.
Insgesamt habe man mittlerweile ein 800.000 Megapixel großes Bild vom Planeten zur Verfügung gestellt. Solle dieses in der Standardauflösung von 300 DPI ausdruckt werden, würde ein Stück Papier von Größe eines Häuserblocks gebraucht, prahlte Mountain View. Fotobeispiele zeigen aber, dass die neue Ansicht von oben tatsächlich deutlich mehr Details zeigt und klarer daherkommt als das bisherige Angebot:
In einem zweiten Blogpost führte Google an, dass man mittlerweile technische Probleme beim Satelliten Landsat 7 in den Griff bekommen habe und mechanisch bedingte Streifenbildung ausfiltern könne. Besonders stolz ist das US-Unternehmen darauf, auch tropische Gegenden, die üblicherweise von Wolken bedeckt sind, mithilfe von Rechenpower klar zeigen zu können.
In Zukunft hofft Google durch den dieses Jahr gestarteten Landsat 8 auf noch brillantere Ergebnisse. Tatsächlich hat sich Google Earth für Bürger, aber auch Medien, Behörden und Geheimdienste zu einem Quasi-Standard entwickelt, wenn es um den Blick von oben auf die Welt geht. Letztes Jahr sollen die Bilder sogar die Entdeckung versunkener Pyramiden möglich gemacht haben.
Insgesamt habe man mittlerweile ein 800.000 Megapixel großes Bild vom Planeten zur Verfügung gestellt. Solle dieses in der Standardauflösung von 300 DPI ausdruckt werden, würde ein Stück Papier von Größe eines Häuserblocks gebraucht, prahlte Mountain View. Fotobeispiele zeigen aber, dass die neue Ansicht von oben tatsächlich deutlich mehr Details zeigt und klarer daherkommt als das bisherige Angebot:
In einem zweiten Blogpost führte Google an, dass man mittlerweile technische Probleme beim Satelliten Landsat 7 in den Griff bekommen habe und mechanisch bedingte Streifenbildung ausfiltern könne. Besonders stolz ist das US-Unternehmen darauf, auch tropische Gegenden, die üblicherweise von Wolken bedeckt sind, mithilfe von Rechenpower klar zeigen zu können.
In Zukunft hofft Google durch den dieses Jahr gestarteten Landsat 8 auf noch brillantere Ergebnisse. Tatsächlich hat sich Google Earth für Bürger, aber auch Medien, Behörden und Geheimdienste zu einem Quasi-Standard entwickelt, wenn es um den Blick von oben auf die Welt geht. Letztes Jahr sollen die Bilder sogar die Entdeckung versunkener Pyramiden möglich gemacht haben.
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