Ray Kurzweil: Menschheit steht vor Unsterblichkeit
Der Autor und Futurist Ray Kurzweil, derzeit Director of Engineering beim Suchmaschinenunternehmen Google ist der Ansicht, dass es nicht mehr lange dauern werde, bis es eine Technologie gibt, die Menschen für immer am Leben halten kann.
Unsterblichkeit ist zweifellos eine Ansage, schließlich ist es jene Utopie, von der Menschen seit Jahrtausenden träumen. Der bekannte US-amerikanische Informatiker und Zukunftsforscher Raymond Kurzweil, der seit etwa einem halben Jahr in den Diensten von Google steht, ist dennoch überzeugt, dass dieser Traum in den nächsten zehn bis 20 Jahren in Erfüllung gehen könnte.
Wie CNBC berichtet, sagte Kurzweil auf dem Global Future 2045 World Congress in New York, dass die sich ständig weiterentwickelnde Technologie ewiges Leben langsam realistisch erscheinen lässt. Kurzweil sagt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung vor etwa 1000 Jahren bei 20 lag, was sich innerhalb von 200 Jahren verdoppelt habe.
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Die Entwicklung der Lebenserwartung werde sich in den nächsten Jahren aber nicht weiter verlangsamen, sondern nach Meinung von Kurzeweil "innerhalb der nächsten zehn bis 20 Jahre in einen hohen Gang schalten." Dann werde es eine "gewaltige Transformation" von Gesundheit und Medizin geben.
Laut dem Zukunftsforscher werde man in wahrscheinlich weniger als 15 Jahren einen "Wendepunkt" erreichen, dann werde man Zellen "Zeit hinzufügen" können und das schneller als diese die Zeit (durch den Altersprozess) verlieren. Kurzweil begründet das unter anderem durch einen neue Sicht auf Zellen: Biologie müsse man wie Software behandeln und sie neu programmieren.
Das Konzept des Umprogrammierens von Zellen finde schon längst etwa bei Herzkrankheiten und Krebstherapien eine Anwendung, so Kurzweil, in einem Jahrzehnt werden derartige Methoden tausend Mal wirkungsvoller sein, in zwei sogar um den Faktor einer Million.
Dass Kurzweil seine Aussagen auf diesem Kongress gemacht hat, ist kein Zufall: Organisator der Konferenz ist der 32-jährige russische Entrepreneur Dmitry Itskov, dessen "2045 Initiative" das Ziel hat, einen Weg zu finden, das menschliche Bewusstsein auf einem nicht-biologischen "Wirt" ("Host") hochladen bzw. abspeichern zu können.
Wie CNBC berichtet, sagte Kurzweil auf dem Global Future 2045 World Congress in New York, dass die sich ständig weiterentwickelnde Technologie ewiges Leben langsam realistisch erscheinen lässt. Kurzweil sagt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung vor etwa 1000 Jahren bei 20 lag, was sich innerhalb von 200 Jahren verdoppelt habe.
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Laut dem Zukunftsforscher werde man in wahrscheinlich weniger als 15 Jahren einen "Wendepunkt" erreichen, dann werde man Zellen "Zeit hinzufügen" können und das schneller als diese die Zeit (durch den Altersprozess) verlieren. Kurzweil begründet das unter anderem durch einen neue Sicht auf Zellen: Biologie müsse man wie Software behandeln und sie neu programmieren.
Das Konzept des Umprogrammierens von Zellen finde schon längst etwa bei Herzkrankheiten und Krebstherapien eine Anwendung, so Kurzweil, in einem Jahrzehnt werden derartige Methoden tausend Mal wirkungsvoller sein, in zwei sogar um den Faktor einer Million.
Dass Kurzweil seine Aussagen auf diesem Kongress gemacht hat, ist kein Zufall: Organisator der Konferenz ist der 32-jährige russische Entrepreneur Dmitry Itskov, dessen "2045 Initiative" das Ziel hat, einen Weg zu finden, das menschliche Bewusstsein auf einem nicht-biologischen "Wirt" ("Host") hochladen bzw. abspeichern zu können.
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