Moto X: Angeblich "nur" mit Dual-Core-Prozessor
Am Wochenende sind angebliche Spezifikationen zum für nächsten Herbst erwarteten Motorola-Flaggschiff Moto X aufgetaucht. Diese sind allerdings nicht unbedingt spektakulär, woraus man aber wohl schließen kann, dass das Gerät eher günstig angeboten werden wird.
Wie Mobilegeeks unter Berufung auf den bekannten Twitter-Nutzer @evleaks berichtet, soll das Moto X genannte Smartphone lediglich einen Prozessor mit zwei Kernen mitbringen und zwar den Snapdragon S4 Pro (MSM8960). Dieser hat zwar eine Taktfrequenz von immerhin 1,7 GHz, zwei Kerne wären aber doch eher recht knapp bemessen, zumindest im Vergleich zu aktuellen Topmodellen. Ob das die "ganze Wahrheit" ist, kann man nicht sagen, da Motorola-CEO Dennis Woodside Ende Mai angedeutet hat, dass das Smartphone zwei CPUs haben werde.
Siehe auch: "Moto X" - Motorola kündigt Flaggschiff mit 2 CPUs an
Auch das Display soll nicht ganz auf dem heutigen Flaggschiff-Stand sein. Nach Angaben von @evleaks soll der Bildschirm eine Auflösung von 720p mitbringen, die Topmodelle von Samsung (Galaxy S4) und HTC (One) haben jeweils 1080p-Panels verbaut.
Beim Arbeitsspeicher sollen es zwei Gigabyte sein, das kann man dagegen als aktuellen Standard bezeichnen. Als interner Speicher werden 16 Gigabyte kolportiert, was wiederum das untere Ende des derzeit Möglichen darstellen würde.
Die Kamera-Auflösung wird mit zehn Megapixeln (Rückseite) und zwei Megapixeln (Vorderseite) angegeben. Das ist allerdings der verhältnismäßig unwichtigste Wert, da die Megapixel-Angabe für die Bildqualität letztlich eine untergeordnete Rolle spielt und Punkte wie Sensor und Bildstabilisierung eine weit höhere Bedeutung haben.
Angesichts der nicht ganz so spektakulären Specs kann man wohl spekulieren, dass das einen Preis-Hintergrund hat. Möglicherweise hat Google im Zuge des Nexus 4 gelernt, dass auch eine Niedrigpreis-Strategie bei einem durchwegs solidem Smartphone höchst erfolgreich sein kann.
Laut @evleaks läuft das (angebliche) Moto X derzeit auf Basis von Android 4.2.2. Hier kann man allerdings davon ausgehen, dass sich das bis zur Veröffentlichung ändern wird. Zwar gibt es seitens Google derzeit keine offiziellen Informationen zur nächsten Hauptversion des mobilen Betriebssystems, es wird aber allgemein erwartet, dass diese spätestens im Herbst kommen wird, womöglich im Zuge der Moto-X-Vorstellung.
Siehe auch: Gerücht - Android 5.0 soll nächsten Oktober kommen
Siehe auch: "Moto X" - Motorola kündigt Flaggschiff mit 2 CPUs an
Auch das Display soll nicht ganz auf dem heutigen Flaggschiff-Stand sein. Nach Angaben von @evleaks soll der Bildschirm eine Auflösung von 720p mitbringen, die Topmodelle von Samsung (Galaxy S4) und HTC (One) haben jeweils 1080p-Panels verbaut.
Beim Arbeitsspeicher sollen es zwei Gigabyte sein, das kann man dagegen als aktuellen Standard bezeichnen. Als interner Speicher werden 16 Gigabyte kolportiert, was wiederum das untere Ende des derzeit Möglichen darstellen würde.
Die Kamera-Auflösung wird mit zehn Megapixeln (Rückseite) und zwei Megapixeln (Vorderseite) angegeben. Das ist allerdings der verhältnismäßig unwichtigste Wert, da die Megapixel-Angabe für die Bildqualität letztlich eine untergeordnete Rolle spielt und Punkte wie Sensor und Bildstabilisierung eine weit höhere Bedeutung haben.
Angesichts der nicht ganz so spektakulären Specs kann man wohl spekulieren, dass das einen Preis-Hintergrund hat. Möglicherweise hat Google im Zuge des Nexus 4 gelernt, dass auch eine Niedrigpreis-Strategie bei einem durchwegs solidem Smartphone höchst erfolgreich sein kann.
Laut @evleaks läuft das (angebliche) Moto X derzeit auf Basis von Android 4.2.2. Hier kann man allerdings davon ausgehen, dass sich das bis zur Veröffentlichung ändern wird. Zwar gibt es seitens Google derzeit keine offiziellen Informationen zur nächsten Hauptversion des mobilen Betriebssystems, es wird aber allgemein erwartet, dass diese spätestens im Herbst kommen wird, womöglich im Zuge der Moto-X-Vorstellung.
Siehe auch: Gerücht - Android 5.0 soll nächsten Oktober kommen
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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