Google Wallet: Per Gmail Geldbeträge verschicken
Wallet, der Bezahldienst des Suchmaschinenriesen, ist zweifellos noch nicht der Erfolg, den Google gerne hätte. Nun hat das Unternehmen eine neue Funktion vorgestellt, die Wallet helfen soll, seine Marktbedeutung zu verbessern, nämlich den Geld-Versand per Mail.
Wie unter anderem The Next Web unter Berufung auf einen Blog-Beitrag auf Google Commerce berichtet, wird es die neue Google-Wallet-Funktionalität künftig erlauben, über den Webmaildienst Gmail Geldbeträge zu verschicken.
Wallet wird in Gmail integriert, wodurch man "schnell und sicher Geld an Freunde und Familienmitglieder" verschicken kann und das auch wenn diese keine eigene Gmail-Adresse haben. Google schreibt, dass diese Art der Überweisung kostenlos ist, wenn man sein Bank-Konto mit Google Wallet verknüpft oder es mit einem Guthaben aufgeladen hat.
Im Falle von Nutzung einer Kreditkarte werden nach offiziellen Angaben "geringe Gebühren" fällig, das Unternehmen schreibt auf seiner Support-Seite, dass es 2,9 Prozent sind (bei einem Minimum von 30 Dollar-Cent). Höchstens können auf diese Weise 10.000 Dollar transferiert werden, für einen Zeitraum von fünf Tagen liegt das Maximum bei 50.000 Dollar.
Aus den oben genannten Angaben zu den Zahlungsmöglichkeiten werden aufmerksame Leser zweifellos schlussfolgern können, dass das vorerst nur für die USA angeboten werden wird, und so ist es auch. Diese Funktion, die über ein $-Symbol innerhalb von Gmail aktiviert wird, soll "in den kommenden Monaten" in den Vereinigten Staaten ausgerollt werden, Voraussetzung ist überdies ein Mindestalter von 18 Jahren.
Dass diese Wallet- bzw. Gmail-Funktion demnächst nach Europa kommt, ist unwahrscheinlich: Google bietet bei uns derzeit lediglich Kreditkarten-Unterstützung an, es ist nicht möglich, Kontoeinzug einzustellen oder Wallet per Geschenk- bzw. Gutscheinkarte aufzuladen.
Wallet wird in Gmail integriert, wodurch man "schnell und sicher Geld an Freunde und Familienmitglieder" verschicken kann und das auch wenn diese keine eigene Gmail-Adresse haben. Google schreibt, dass diese Art der Überweisung kostenlos ist, wenn man sein Bank-Konto mit Google Wallet verknüpft oder es mit einem Guthaben aufgeladen hat.
Im Falle von Nutzung einer Kreditkarte werden nach offiziellen Angaben "geringe Gebühren" fällig, das Unternehmen schreibt auf seiner Support-Seite, dass es 2,9 Prozent sind (bei einem Minimum von 30 Dollar-Cent). Höchstens können auf diese Weise 10.000 Dollar transferiert werden, für einen Zeitraum von fünf Tagen liegt das Maximum bei 50.000 Dollar.
Aus den oben genannten Angaben zu den Zahlungsmöglichkeiten werden aufmerksame Leser zweifellos schlussfolgern können, dass das vorerst nur für die USA angeboten werden wird, und so ist es auch. Diese Funktion, die über ein $-Symbol innerhalb von Gmail aktiviert wird, soll "in den kommenden Monaten" in den Vereinigten Staaten ausgerollt werden, Voraussetzung ist überdies ein Mindestalter von 18 Jahren.
Dass diese Wallet- bzw. Gmail-Funktion demnächst nach Europa kommt, ist unwahrscheinlich: Google bietet bei uns derzeit lediglich Kreditkarten-Unterstützung an, es ist nicht möglich, Kontoeinzug einzustellen oder Wallet per Geschenk- bzw. Gutscheinkarte aufzuladen.
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