Google I/O: Bezahltes Musik-Streaming angekündigt
Google steigt in den Markt für Musik-Streaming ein. Zum Auftakt der Entwicklerkonferenz I/O wurde angekündigt, "Music All Acess" ab sofort in den USA per Flatrate für Frühbucher von 7,99 Dollar/Monat anzubieten.
Dazu kommt ein kostenloser Probemonat. Ab Ende Juni soll das Angebot 9,99 Dollar pro Monat kosten und auch in anderen Ländern verfügbar sein. Einmal abonniert, wird der Dienst auf allen Geräten verfügbar sein - Smartphone, Tablett und PC -, auf denen man sich über das Google-Konto eingeloggt hat. Ob "Google-Songs" unter Umständen auch offline verfügbar sein werden, blieb bei der I/O-Konferenz zunächst offen. Wie das Ganze aussehen soll, zeigen die Screenshots von WinFuture:
Der Musik-Stream von Google dürfte in Konkurrenz zu Diensten wie Spotify stehen. Google machte zunächst aber keine Angaben dazu, welche Plattenfirmen mitziehen und wie viele Songs sich zu Beginn im Repertoire befinden werden. Konkurrent Apple ist mit iTunes Marktführer beim Verkauf von Musik auf digitalem Weg - Streaming Dienste aber sind noch schwer umkämpft, Apple hat in der Sparte bislang kein Angebot.
"Radio ohne Regeln", sei das Motto, pries Google stattdessen an. Die Streaming-Möglichkeiten werden demnach clever mit dem bereits vorhandenen Musik-Katalog verbunden. Dazu zählen vorgeschlagene Playlisten, Übersichten zu Musikrichtungen und Künstlern sowie weitergehende Informationen. Die Präsentation vor Entwicklern zeigte elegante Nutzer-Oberflächen, die durchaus Spaß an Musik versprechen.
Für den europäischen Markt dürfte aber entscheidend bleiben, welche Monatspreise letztendlich mit welcher Titelvielfalt verbunden sind. Denn hierzulande bieten sich eine Vielzahl von Anbietern wie last.fm, Simfy und Co. eh schon einen harten Wettbewerb - auch mit kostenlosen Songs pro Monat, von denen bei Google zumächst keine Rede war.
Der Musik-Stream von Google dürfte in Konkurrenz zu Diensten wie Spotify stehen. Google machte zunächst aber keine Angaben dazu, welche Plattenfirmen mitziehen und wie viele Songs sich zu Beginn im Repertoire befinden werden. Konkurrent Apple ist mit iTunes Marktführer beim Verkauf von Musik auf digitalem Weg - Streaming Dienste aber sind noch schwer umkämpft, Apple hat in der Sparte bislang kein Angebot.
"Radio ohne Regeln", sei das Motto, pries Google stattdessen an. Die Streaming-Möglichkeiten werden demnach clever mit dem bereits vorhandenen Musik-Katalog verbunden. Dazu zählen vorgeschlagene Playlisten, Übersichten zu Musikrichtungen und Künstlern sowie weitergehende Informationen. Die Präsentation vor Entwicklern zeigte elegante Nutzer-Oberflächen, die durchaus Spaß an Musik versprechen.
Für den europäischen Markt dürfte aber entscheidend bleiben, welche Monatspreise letztendlich mit welcher Titelvielfalt verbunden sind. Denn hierzulande bieten sich eine Vielzahl von Anbietern wie last.fm, Simfy und Co. eh schon einen harten Wettbewerb - auch mit kostenlosen Songs pro Monat, von denen bei Google zumächst keine Rede war.
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