Blackberry bringt mit Q5 im Juli Einsteiger-Modell
Blackberry erweitert im Juli seine Produktpalette um ein günstiges Smartphone namens Q5. Dies gab der kanadische Hersteller bei der Blackberry-Entwicklerkonferenz in Orlando bekannt.
Das Q5 wird nach Informationen auf dem firmeneigenen Blog über eine typische Blackberry-Tastatur verfügen, für den Touchscreen bleiben dann noch 3,1 Zoll. Zum Preis wurden zunächst keine Angaben gemacht. Aber der Hinweis darauf, das Smartphone zunächst in ausgewählten Märkten wie Lateinamerika, Afrika und Indien einzuführen, macht deutlich: Es ist kein Luxux-Modell.
Dennoch verspricht Blackberry als Betriebssystem das von Kritik durchaus gelobte Blackberry 10. Rein optisch kommt das Q5 ähnlich wie das bereits bekannte Q10 daher. Zu den technischen Details im Inneren des Geräts gab es zunächst noch keine Informationen.
Blackberry Q5
Blackberry konnte zuletzt dank harten Sparkurses und neuen Modellen wieder Gewinn vermelden. Geleitet wird das Unternehmen, welches früher Research in Motion (RIM) hieß, von dem Deutschen Thorsten Heins. Dieser pries das Q5 für "junge Fans" an. Es soll im Juli auch in ausgewählten europäischen Ländern erhältlich sein. Ob Deutschland, Österreich und die Schweiz dazu zählen werden, ist noch nicht bekannt.
Die einst vor allem für Geschäftskunden interessanten Smartphones von Blackberry, bei den Datensicherheit besonders groß geschrieben wird, hatten in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung verloren, als mit Apples iPhone und später Android-Geräten Alternativen zur Verfügung standen. Mit dem neu aufgesetzten Betriebssystem und frischen Modellen scheint der Abwärtstrend aber aufgehalten. Gerade ein Einsteigermodell wie das Q5 verdeutlicht, wie Blackberry mittlerweile sein Kundenspektrum erweitert.
Dennoch verspricht Blackberry als Betriebssystem das von Kritik durchaus gelobte Blackberry 10. Rein optisch kommt das Q5 ähnlich wie das bereits bekannte Q10 daher. Zu den technischen Details im Inneren des Geräts gab es zunächst noch keine Informationen.
Blackberry Q5
Blackberry konnte zuletzt dank harten Sparkurses und neuen Modellen wieder Gewinn vermelden. Geleitet wird das Unternehmen, welches früher Research in Motion (RIM) hieß, von dem Deutschen Thorsten Heins. Dieser pries das Q5 für "junge Fans" an. Es soll im Juli auch in ausgewählten europäischen Ländern erhältlich sein. Ob Deutschland, Österreich und die Schweiz dazu zählen werden, ist noch nicht bekannt.
Die einst vor allem für Geschäftskunden interessanten Smartphones von Blackberry, bei den Datensicherheit besonders groß geschrieben wird, hatten in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung verloren, als mit Apples iPhone und später Android-Geräten Alternativen zur Verfügung standen. Mit dem neu aufgesetzten Betriebssystem und frischen Modellen scheint der Abwärtstrend aber aufgehalten. Gerade ein Einsteigermodell wie das Q5 verdeutlicht, wie Blackberry mittlerweile sein Kundenspektrum erweitert.
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