84 Millionen Dollar:
BlackBerry erneut mit Verlusten
Der kanadische Smartphone-Hersteller kommt trotz neuer Geräte nicht aus der Krise heraus und musste ein weiteres Mal rote Zahlen bekannt geben. Das Minus ist allerdings deutlich kleiner als noch vor einem Jahr, auch der Umsatz gibt BlackBerry Grund zur Hoffnung.
Wie der ehemals als Research in Motion bekannte Smartphone-Hersteller Blackberry in einer Pressemitteilung (PDF) schreibt, konnte man im ersten Quartal des internen Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von rund 3,1 Milliarden Dollar verzeichnen. Das bedeutet ein Plus von rund 15 Prozent (im Vergleich zum Quartal zuvor) bzw. neun Prozent (Vorjahresquartal).
Der operative Verlust konnte von 635 Millionen Dollar auf 169 Millionen Dollar gesenkt werden. Netto beträgt das Minus 84 Millionen Dollar, im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012 waren es noch 518 Millionen Dollar. Allerdings war das Unternehmen in diesem Kalenderjahr schon einmal zurück in den schwarzen Zahlen, im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2012 schrieb man ein Plus von 98 Millionen Dollar.
Wie unter anderem das Wirtschaftsmagazin Fortune berichtet, haben diese Geschäftszahlen die Analysten und Börsenhändler "zutiefst" enttäuscht, das BlackBerry-Papier fiel (vorbörslich) um 17 Prozent. Ursprünglich war erwartet worden, dass das Unternehmen mit Hilfe seines neuen Betriebssystems Blackberry 10 den Umschwung schaffen kann.
Marktbeobachter hatten erwartet, dass der kanadische Hersteller etwa 7,5 Millionen Geräte verkaufen kann, das Unternehmen gab aber nun bekannt, dass man nur 6,8 Millionen an Frau und Mann bringen konnte. Wie viele davon auf Basis des Blackberry-10-Betriebssystems laufen, teilte man allerdings nicht mit.
Das Unternehmen hatte mit Blackberry 10 Anfang des Jahres eine überarbeitete Version seiner Smartphone-Software präsentiert und mit den Modellen Z10 und Q10 zwei neue Geräte präsentiert. Diese waren aber, zumindest bisher, noch nicht in der Lage, das Ruder rumzureißen.
Siehe auch: BlackBerry erfindet sich neu - Z10 & Q10 vorgestellt
Der operative Verlust konnte von 635 Millionen Dollar auf 169 Millionen Dollar gesenkt werden. Netto beträgt das Minus 84 Millionen Dollar, im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012 waren es noch 518 Millionen Dollar. Allerdings war das Unternehmen in diesem Kalenderjahr schon einmal zurück in den schwarzen Zahlen, im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2012 schrieb man ein Plus von 98 Millionen Dollar.
Wie unter anderem das Wirtschaftsmagazin Fortune berichtet, haben diese Geschäftszahlen die Analysten und Börsenhändler "zutiefst" enttäuscht, das BlackBerry-Papier fiel (vorbörslich) um 17 Prozent. Ursprünglich war erwartet worden, dass das Unternehmen mit Hilfe seines neuen Betriebssystems Blackberry 10 den Umschwung schaffen kann.
Marktbeobachter hatten erwartet, dass der kanadische Hersteller etwa 7,5 Millionen Geräte verkaufen kann, das Unternehmen gab aber nun bekannt, dass man nur 6,8 Millionen an Frau und Mann bringen konnte. Wie viele davon auf Basis des Blackberry-10-Betriebssystems laufen, teilte man allerdings nicht mit.
Das Unternehmen hatte mit Blackberry 10 Anfang des Jahres eine überarbeitete Version seiner Smartphone-Software präsentiert und mit den Modellen Z10 und Q10 zwei neue Geräte präsentiert. Diese waren aber, zumindest bisher, noch nicht in der Lage, das Ruder rumzureißen.
Siehe auch: BlackBerry erfindet sich neu - Z10 & Q10 vorgestellt
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