Amazon weitet AutoRip-Service auf Schallplatten aus
Der US-Handelskonzern Amazon erweitert seinen AutoRip-Service und holt nun auch Nostalgiker mit ins Boot. Zukünftig erhalten auch die Käufer von Vinyl-Schallplatten zusätzlich eine Kopie der Musik als Datei.
Der AutoRip-Dienst wurde erstmals im Januar in den USA gestartet. In dessen Rahmen wurden Käufern von Audio-CDs die darauf enthaltenen Inhalte auch im Amazon Cloud Player als Datei zur Verfügung gestellt. Dadurch mussten die Kunden die Silberscheibe nicht mehr selbst rippen, sondern konnten die Musik per Stream auch direkt am Rechner hören oder auf ihren portablen Player kopieren.
Wie Amazon mitteilte, wird das Angebot nun auch auf Käufer von Schallplatten erweitert, die sich schon seit Jahren wieder wachsender Beliebtheit erfreuen. Wie schon bei CDs kann das Unternehmen den Service aber noch nicht für alle Alben zur Verfügung stellen. Zum Start im Januar lagen entsprechende Rechte für rund 50.000 Veröffentlichungen vor. Seitdem wird das Angebot beständig ausgebaut. Ob für eine Platte der AutoRip-Dienst zur Verfügung steht, wird auf der jeweiligen Produktseite mit einem entsprechenden Logo angezeigt.
Wer Interesse an einem Album hat, das bisher noch nicht parallel als digitale Fassung bereitgestellt werden kann, muss allerdings nicht warten, bis es in den Service integriert wird. Sobald die entsprechenden Rechte vorliegen, können die Audio-Dateien auch später noch freigeschaltet werden. Immerhin galt das jetzt bestehende Angebot bereits für alle bei Amazon getätigten CD-Käufe seit dem Jahr 1998. Gleiches gilt ab sofort auch für die in den letzten 15 Jahren erworbenen Vinyl-Scheiben.
Aktuell beschränkt sich der Service noch auf Kunden bei Amazon USA. Allerdings führt das Unternehmen schon seit einiger Zeit Verhandlungen mit den Rechteinhabern in anderen Ländern, darunter auch in Deutschland. Bereits im Januar zeigte man sich seitens des Handelskonzerns zuversichtlich, AutoRip in absehbarer Zeit auch hierzulande anbieten zu können.
Wie Amazon mitteilte, wird das Angebot nun auch auf Käufer von Schallplatten erweitert, die sich schon seit Jahren wieder wachsender Beliebtheit erfreuen. Wie schon bei CDs kann das Unternehmen den Service aber noch nicht für alle Alben zur Verfügung stellen. Zum Start im Januar lagen entsprechende Rechte für rund 50.000 Veröffentlichungen vor. Seitdem wird das Angebot beständig ausgebaut. Ob für eine Platte der AutoRip-Dienst zur Verfügung steht, wird auf der jeweiligen Produktseite mit einem entsprechenden Logo angezeigt.
Wer Interesse an einem Album hat, das bisher noch nicht parallel als digitale Fassung bereitgestellt werden kann, muss allerdings nicht warten, bis es in den Service integriert wird. Sobald die entsprechenden Rechte vorliegen, können die Audio-Dateien auch später noch freigeschaltet werden. Immerhin galt das jetzt bestehende Angebot bereits für alle bei Amazon getätigten CD-Käufe seit dem Jahr 1998. Gleiches gilt ab sofort auch für die in den letzten 15 Jahren erworbenen Vinyl-Scheiben.
Aktuell beschränkt sich der Service noch auf Kunden bei Amazon USA. Allerdings führt das Unternehmen schon seit einiger Zeit Verhandlungen mit den Rechteinhabern in anderen Ländern, darunter auch in Deutschland. Bereits im Januar zeigte man sich seitens des Handelskonzerns zuversichtlich, AutoRip in absehbarer Zeit auch hierzulande anbieten zu können.
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