Video: Streaming viel interessanter als Downloads
Videos sind im Netz längst zu massenhaft genutzten Inhalten geworden. 77 Prozent der Anwender in Deutschland sehen sich entsprechende Angebote zu Unterhaltungs- und Informationszwecken an.
Laut einer Untersuchung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) greift dabei ein Drittel mindestens wöchentlich auf Videos im Netz zu. 50 Prozent sehen sich Filme an und 47 Prozent schauen bei Live-Events über das Internet zu, in beiden Fällen etwa 12 Prozent auf mindestens wöchentlicher Basis.
Die höchste Nutzungsintensität weisen erwartungsgemäß jüngere Nutzer auf. Neun von zehn der 16- bis 34-Jährigen konsumieren Online-Videos. Zugleich feiert Bewegtbild seinen Einzug auch auf modernen Smartphones: Jeder zweite befragte Smartphonebesitzer schaut sich audiovisuelle Inhalte über das Mobilgerät an, 17 Prozent mindestens wöchentlich.
"Die hohe Nutzungsintensität belegt gerade bei jüngeren Menschen den fortschreitenden Wandel des Mediennutzungsverhaltens. Bewegtbild besitzt eine klar erkennbare Relevanz, um die heutigen Grundbedürfnisse der Internetnutzer und ihren Durst nach Unterhaltung und Informationen mehr als ausreichend zu befriedigen. Den Schwerpunkt ihres Bewegtbildkonsums bilden weniger die reinen Download-Angebote. Stattdessen bevorzugen die Nutzer werbefinanzierte Streaming-Dienste. Diese Entwicklung wird durch Social Media und Social TV weiter gesteigert, so dass rund um Bewegtbildinhalte die zwischenmenschliche Kommunikation begünstigt wird", fasste Holger Schöpper, Sprecher des Forums Bewegtbild im BVDW, die Erkenntnisse zusammen.
Von den Video-Nutzern greifen im Grunde alle auf Angebote wie YouTube zu, auf denen Clips aller Art vorgehalten werden. An zweiter und dritter Stelle folgen Filme (50 Prozent) und die Übertragung von Live-Events (47 Prozent). Die direkte Übertragung von Fernsehinhalten als Online-TV sehen rund 46 Prozent der Nutzer. Bei On-Demand-TV (Mediatheken) schauen wiederum 44 Prozent zu. Im Vergleich dazu werden klassische Download-Angebote eher seltener genutzt. Nur etwa jeder dritte deutsche Internetnutzer (35 Prozent) lädt Videos aus dem Netz herunter. Das aufgezeichnete TV-Programm (31 Prozent) oder Filme als Download (29 Prozent) folgen auf den hinteren Plätzen.
Die höchste Nutzungsintensität weisen erwartungsgemäß jüngere Nutzer auf. Neun von zehn der 16- bis 34-Jährigen konsumieren Online-Videos. Zugleich feiert Bewegtbild seinen Einzug auch auf modernen Smartphones: Jeder zweite befragte Smartphonebesitzer schaut sich audiovisuelle Inhalte über das Mobilgerät an, 17 Prozent mindestens wöchentlich.
"Die hohe Nutzungsintensität belegt gerade bei jüngeren Menschen den fortschreitenden Wandel des Mediennutzungsverhaltens. Bewegtbild besitzt eine klar erkennbare Relevanz, um die heutigen Grundbedürfnisse der Internetnutzer und ihren Durst nach Unterhaltung und Informationen mehr als ausreichend zu befriedigen. Den Schwerpunkt ihres Bewegtbildkonsums bilden weniger die reinen Download-Angebote. Stattdessen bevorzugen die Nutzer werbefinanzierte Streaming-Dienste. Diese Entwicklung wird durch Social Media und Social TV weiter gesteigert, so dass rund um Bewegtbildinhalte die zwischenmenschliche Kommunikation begünstigt wird", fasste Holger Schöpper, Sprecher des Forums Bewegtbild im BVDW, die Erkenntnisse zusammen.
Von den Video-Nutzern greifen im Grunde alle auf Angebote wie YouTube zu, auf denen Clips aller Art vorgehalten werden. An zweiter und dritter Stelle folgen Filme (50 Prozent) und die Übertragung von Live-Events (47 Prozent). Die direkte Übertragung von Fernsehinhalten als Online-TV sehen rund 46 Prozent der Nutzer. Bei On-Demand-TV (Mediatheken) schauen wiederum 44 Prozent zu. Im Vergleich dazu werden klassische Download-Angebote eher seltener genutzt. Nur etwa jeder dritte deutsche Internetnutzer (35 Prozent) lädt Videos aus dem Netz herunter. Das aufgezeichnete TV-Programm (31 Prozent) oder Filme als Download (29 Prozent) folgen auf den hinteren Plätzen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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