Microsofts bester Exploit-Aufspürer ist bei Google
Der aktuelle Patch-Day von Microsoft ist in Sachen gestopfter Sicherheitslücken einer der größten, den das Redmonder Unternehmen bisher durchgeführt hat, mehr als 50 Probleme werden angesprochen. Mehr als die Hälfte davon wurde von Google gemeldet.
Wie das US-Technik-Blog 'The Verge' berichtet, wurde ein Großteil der in Windows, Internet Explorer, Office und anderen Microsoft-Produkten gefundenen und nun geschlossenen Sicherheits-Probleme von Google-Mitarbeitern gemeldet.
An sich ist es alles andere als unüblich, dass Googler Schwachstellen finden und diese bei Microsoft melden, in diesem Monat hat man sich aber "selbst übertroffen", wie The Verge schreibt. Ein Mann hat sich dabei besonders hervorgetan: Mateusz "j00ru" Jurczyk, der sich selbst als "Windows-Hacker" beschreibt und hauptberuflich Sicherheits-Experte beim Suchmaschinenunternehmen ist. Jurczyk hat insgesamt 32 nun behobene Probleme gemeldet. Sein Kollege Gynvael Coldwind hat sechs Schwachstellen "beigesteuert".
Microsoft legt die Melder gefundener Sicherheitsprobleme in einem "Anerkennungs-Bereich" offen. Das Unternehmen gibt an, dass die Entdecker in diesem Fall eine Lücke vertraulich übermittelt und aktiv an ihrer Behebung mitgearbeitet haben.
Wie erwähnt ist es nichts Besonderes, dass Google Sicherheitslücken meldet, die Anzahl ist aber dennoch außergewöhnlich. Im Normalfall ist es im Schnitt eine pro Monat. Warum es nun zu so einer Häufung gekommen ist, ist nicht bekannt, ebenso wenig wie die Google-Experten diese aufgespürt haben.
Nicht immer waren die Lücken-Meldungen Googles so harmonisch wie jetzt: Mitte 2010 sorgte ein Mitglied von Googles Sicherheitsteam für viel Aufregung, als er einen Windows-XP-Exploit gerade einmal fünf Tage vor dessen Veröffentlichung im Netz in Redmond gemeldet hat. Das hatte bei Microsoft seinerzeit einiges an Verstimmung ausgelöst.
Siehe auch: Patch-Day - Microsoft schließt 57 Sicherheitslücken
An sich ist es alles andere als unüblich, dass Googler Schwachstellen finden und diese bei Microsoft melden, in diesem Monat hat man sich aber "selbst übertroffen", wie The Verge schreibt. Ein Mann hat sich dabei besonders hervorgetan: Mateusz "j00ru" Jurczyk, der sich selbst als "Windows-Hacker" beschreibt und hauptberuflich Sicherheits-Experte beim Suchmaschinenunternehmen ist. Jurczyk hat insgesamt 32 nun behobene Probleme gemeldet. Sein Kollege Gynvael Coldwind hat sechs Schwachstellen "beigesteuert".
Microsoft legt die Melder gefundener Sicherheitsprobleme in einem "Anerkennungs-Bereich" offen. Das Unternehmen gibt an, dass die Entdecker in diesem Fall eine Lücke vertraulich übermittelt und aktiv an ihrer Behebung mitgearbeitet haben.
Wie erwähnt ist es nichts Besonderes, dass Google Sicherheitslücken meldet, die Anzahl ist aber dennoch außergewöhnlich. Im Normalfall ist es im Schnitt eine pro Monat. Warum es nun zu so einer Häufung gekommen ist, ist nicht bekannt, ebenso wenig wie die Google-Experten diese aufgespürt haben.
Nicht immer waren die Lücken-Meldungen Googles so harmonisch wie jetzt: Mitte 2010 sorgte ein Mitglied von Googles Sicherheitsteam für viel Aufregung, als er einen Windows-XP-Exploit gerade einmal fünf Tage vor dessen Veröffentlichung im Netz in Redmond gemeldet hat. Das hatte bei Microsoft seinerzeit einiges an Verstimmung ausgelöst.
Siehe auch: Patch-Day - Microsoft schließt 57 Sicherheitslücken
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