Google plant Bau eines eigenen Firmen-Flughafens
Der Suchmaschinenbetreiber Google will bei den Flügen seiner Angestellten und Manager nicht mehr länger vom regulären Betrieb auf Flughäfen abhängig sein, sondern auf eine eigene Infrastruktur setzen.
Das Unternehmen wird dafür zwar keinen kompletten eigenen Flughafen bauen, wohl aber ein eigenständiges Terminal, dass an den Mineta San Jose International Airport angegliedert ist. Rund 82 Millionen Dollar sollen in das Projekt investiert werden, berichtete der US-Sender 'CBS' unter Berufung auf eine Notiz von William Sherry, der bei der Stadtverwaltung von San Jose für den Flugverkehr zuständig ist.
Mit dem Bau beauftragte Google den britischen Spezialisten Signature Aviation. Dieser muss nun erst einmal Verhandlungen mit der Stadtverwaltung von San Jose führen, um eine Genehmigung für die Umsetzung der Pläne zu erhalten. Das Google-Terminal soll dann auf einem Gelände entstehen, das bereits zum Flughafen der Stadt gehört.
Dann sollen neben einem rund 1.500 Quadratmeter großen Terminal auch ein etwa etwa doppelt so großes Gebäude für Büros und Geschäfte, ein Hangar für Firmen-Jets, ein Parkbereich für Flugzeuge und ein Parkplatz entstehen. Das benötigte Gelände will Google für einen Zeitraum von 50 Jahren pachten. Die konkreten Planungen sollen möglichst im Frühjahr abgeschlossen sein und der Stadtverwaltung präsentiert werden können, hieß es.
Die ganze Anlage soll für den geschäftlichen Flugverkehr ausgelegt sein und dabei ausreichend Kapazitäten bieten, um die größten Flugzeuge, die als Firmenflieger zum Einsatz kommen, abfertigen zu können. Der Betrieb wird durch die Firma Blue City Holdings erfolgen, unter deren Obhut bereits die Flieger des Google-Managements stehen.
Seitens der Stadt gab es bereits positive Signale hinsichtlich der Umsetzung des Projektes. In einer ersten Bewertung spricht Sherry davon, dass Signature Aviation durchaus die Fähigkeiten zur Umsetzung zugebilligt werden und zukünftig zusätzliche Einnahmen für den Flughafen sowie neue Arbeitsplätze entstehen können.
Mit dem Bau beauftragte Google den britischen Spezialisten Signature Aviation. Dieser muss nun erst einmal Verhandlungen mit der Stadtverwaltung von San Jose führen, um eine Genehmigung für die Umsetzung der Pläne zu erhalten. Das Google-Terminal soll dann auf einem Gelände entstehen, das bereits zum Flughafen der Stadt gehört.
Dann sollen neben einem rund 1.500 Quadratmeter großen Terminal auch ein etwa etwa doppelt so großes Gebäude für Büros und Geschäfte, ein Hangar für Firmen-Jets, ein Parkbereich für Flugzeuge und ein Parkplatz entstehen. Das benötigte Gelände will Google für einen Zeitraum von 50 Jahren pachten. Die konkreten Planungen sollen möglichst im Frühjahr abgeschlossen sein und der Stadtverwaltung präsentiert werden können, hieß es.
Die ganze Anlage soll für den geschäftlichen Flugverkehr ausgelegt sein und dabei ausreichend Kapazitäten bieten, um die größten Flugzeuge, die als Firmenflieger zum Einsatz kommen, abfertigen zu können. Der Betrieb wird durch die Firma Blue City Holdings erfolgen, unter deren Obhut bereits die Flieger des Google-Managements stehen.
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Christian Kahle
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