Instagram bestreitet angeblichen Nutzer-Exodus
Der Foto-Dienst Instagram hat erstmals offizielle Nutzerstatistiken veröffentlicht: Demnach könne man keinen User-Schwund erkennen, diesen hatten einige Marktforschungsunternehmen nach der umstrittenen AGB-Änderung ausgemacht.
Im Gegenteil: Wie Instagram heute per 'Pressemitteilung' bekannt gab, habe man derzeit mehr als 90 Millionen monatlicher Nutzer. Dies stelle im direkten Monats-Vergleich (Dezember 2012 auf Januar 2013) ein Wachstum dar, nach eigenen Angaben sind es ganze zehn Prozent.
Zudem gab das mittlerweile zu Facebook gehörende Unternehmen einige weitere interessante Nutzungsdaten bekannt: Pro Tag werden demnach 40 Millionen Fotos hochgeladen. Jede Sekunde verzeichne man 8500 Likes und etwa 1000 Kommentare.
Auch Instagram-Mitgründer Kevin Systrom wollte vom angeblichen Nutzerschwund nichts wissen: Gegenüber 'AllThingsD' sagte er: "Instagram verzeichnet auch weiterhin ein sehr starkes Wachstum auf der ganzen Welt". Er verwies zudem auf "viele Verbesserungen hinsichtlich des Produktes und der Internationalisierung", diese Neuerungen kämen laut Systrom auch bestens bei den Nutzern an.
Die Debatte rund um Instagram hatte im Dezember des vergangenen Jahres ihren Anfang genommen: Damals hatte die Mischung aus sozialem Netzwerk und Foto-Filter-Dienst seine angepassten Nutzungsbedingungen bekannt gegeben. In den neuen AGB fand sich allerdings eine (mittlerweile geänderte) Formulierung, die besagte, dass Instagram bzw. Facebook unter Umständen die Nutzerfotos kommerziell verkaufen können.
Daraufhin gab es zahlreiche Berichte, wonach sich die Nutzer "in Scharen" abgemeldet hätten: In der ersten Woche nach der ABG-Änderung berichteten die Marktforscher von AppData, dass sich etwa ein Viertel der bestehenden User verabschiedet hätte, diese Woche meinte AppStats zu wissen, dass Instagram (gemessen wurden tägliche Zugriffe) etwa die Hälfte seiner Nutzer verloren habe.
Zudem gab das mittlerweile zu Facebook gehörende Unternehmen einige weitere interessante Nutzungsdaten bekannt: Pro Tag werden demnach 40 Millionen Fotos hochgeladen. Jede Sekunde verzeichne man 8500 Likes und etwa 1000 Kommentare.
Auch Instagram-Mitgründer Kevin Systrom wollte vom angeblichen Nutzerschwund nichts wissen: Gegenüber 'AllThingsD' sagte er: "Instagram verzeichnet auch weiterhin ein sehr starkes Wachstum auf der ganzen Welt". Er verwies zudem auf "viele Verbesserungen hinsichtlich des Produktes und der Internationalisierung", diese Neuerungen kämen laut Systrom auch bestens bei den Nutzern an.
Die Debatte rund um Instagram hatte im Dezember des vergangenen Jahres ihren Anfang genommen: Damals hatte die Mischung aus sozialem Netzwerk und Foto-Filter-Dienst seine angepassten Nutzungsbedingungen bekannt gegeben. In den neuen AGB fand sich allerdings eine (mittlerweile geänderte) Formulierung, die besagte, dass Instagram bzw. Facebook unter Umständen die Nutzerfotos kommerziell verkaufen können.
Daraufhin gab es zahlreiche Berichte, wonach sich die Nutzer "in Scharen" abgemeldet hätten: In der ersten Woche nach der ABG-Änderung berichteten die Marktforscher von AppData, dass sich etwa ein Viertel der bestehenden User verabschiedet hätte, diese Woche meinte AppStats zu wissen, dass Instagram (gemessen wurden tägliche Zugriffe) etwa die Hälfte seiner Nutzer verloren habe.
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