WP8: Microsoft erläutert Autokorrektur-Funktionen
Microsoft hat in einem längeren Blog-Beitrag die Funktionen und Vorteile der Bildschirmtatstatur von Windows Phone 8 erklärt und beschreibt darin auch die Entwicklung der Autokorrektur des mobilen Microsoft-Betriebssystems.
Im Rahmen des 'Windows Phone Blogs' befasst sich Jason Grieves, Program Manager beim Redmonder Unternehmen ausführlich mit dem Onscreen-Keyboard sowie der Autokorrektur-Funktionalität, die beim Windows Phone "Word Flow" heißt.
Zunächst erklärt der Microsoft-Entwickler, dass Menschen beim Tippen auf einem Smartphone-Touchscreen extrem viele Fehler machten. Grieves schreibt, dass man bei Microsoft herausgefunden habe, dass Fehler bei einem von drei geschriebenen Wörtern passieren. Alleine deshalb sei eine möglichst gut funktionierende Autokorrektur notwendig.
Bei Windows Phone habe man die Genauigkeit der automatischen Korrektur auf einen Wert von 94 Prozent bringen können, schreibt Grieves. Um das zu erreichen, habe man bei Word Flow insgesamt 2,5 Milliarden englischer Wörter, Begriffe und Slang-Ausdrücke analysiert, als Quelle dienten Wörterbücher, aber auch das Internet.
Da man aber eine solche Vielzahl an Wörtern nicht auf dem begrenzten zur Verfügung stehenden Speicherplatz unterbringen konnte, wurden die häufigsten 600.000 Wörter für Windows Phone 8 herausgefiltert.
Eine Herausforderung ist es auch, die richtigen Begriffe vorauszusagen. Hier versucht das System nach nur einem Buchstaben jenes Wort zu finden, das als nächstes kommen könnte. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang das "Dicke Finger"-Problem, wenn Nutzer mehrere (virtuelle) Tasten statt nur einer beim Tippen erwischen.
Das löst Microsoft auf clevere Art und Weise und zwar vergrößert bzw. verkleinert sich der "Tipp-Bereich" eines bestimmten Buchstabens automatisch bzw. intelligent. Wenn sich die Software "sicher" ist, dass als nächstes etwa ein E eingetippt werden wird, dann wird der Tipp-Bereich des (wahrscheinlichen) Buchstabens vergrößert und der seiner Nachbarn verkleinert. Wie das funktioniert, sieht man am besten in einem von Microsoft veröffentlichten Video (siehe oben).
Zunächst erklärt der Microsoft-Entwickler, dass Menschen beim Tippen auf einem Smartphone-Touchscreen extrem viele Fehler machten. Grieves schreibt, dass man bei Microsoft herausgefunden habe, dass Fehler bei einem von drei geschriebenen Wörtern passieren. Alleine deshalb sei eine möglichst gut funktionierende Autokorrektur notwendig.
Bei Windows Phone habe man die Genauigkeit der automatischen Korrektur auf einen Wert von 94 Prozent bringen können, schreibt Grieves. Um das zu erreichen, habe man bei Word Flow insgesamt 2,5 Milliarden englischer Wörter, Begriffe und Slang-Ausdrücke analysiert, als Quelle dienten Wörterbücher, aber auch das Internet.
Da man aber eine solche Vielzahl an Wörtern nicht auf dem begrenzten zur Verfügung stehenden Speicherplatz unterbringen konnte, wurden die häufigsten 600.000 Wörter für Windows Phone 8 herausgefiltert.
Eine Herausforderung ist es auch, die richtigen Begriffe vorauszusagen. Hier versucht das System nach nur einem Buchstaben jenes Wort zu finden, das als nächstes kommen könnte. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang das "Dicke Finger"-Problem, wenn Nutzer mehrere (virtuelle) Tasten statt nur einer beim Tippen erwischen.
Das löst Microsoft auf clevere Art und Weise und zwar vergrößert bzw. verkleinert sich der "Tipp-Bereich" eines bestimmten Buchstabens automatisch bzw. intelligent. Wenn sich die Software "sicher" ist, dass als nächstes etwa ein E eingetippt werden wird, dann wird der Tipp-Bereich des (wahrscheinlichen) Buchstabens vergrößert und der seiner Nachbarn verkleinert. Wie das funktioniert, sieht man am besten in einem von Microsoft veröffentlichten Video (siehe oben).
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