Deutsche Telekom erwägt weitere Entlassungen
Die Deutsche Telekom prüft derzeit weitere Entlassungen, um ihre Profitabilität zu steigern. Insgesamt könnten weit über 10.000 Mitarbeiter des größten deutschen Telekommunikationsanbieters betroffen sein, heißt es.
Wie der Wirtschaftsdienst 'Bloomberg' unter Berufung auf zwei anonyme Quellen berichtet, die mit den Überlegungen des Unternehmens vertraut sind, will der Telekom-Finanzchef Timotheus Hoettges die Zahl der Mitarbeiter in internen Kontrollfunktionen reduzieren.
Von der Prüfung könnten bis zu 12.000 Stellen betroffen sein, wobei noch unklar ist, wie viele Mitarbeiter tatsächlich gehen müssten, wenn sich die Telekom zur Umsetzung ihrer Sparmaßnahmen entschließen sollte. Die Telekom will außerdem die Zahl der externen Service-Mitarbeiter im kommenden Jahr weiter senken.
Das Unternehmen erhofft sich durch die Reduzierung der Mitarbeiterzahl Einsparungen von hunderten Millionen Euro. So habe man allein bei T-Systems in diesem Jahr mehr als 100 Millionen Euro gespart, weil man Service-Mitarbeiter entließ. Ein Firmensprecher erklärte, dass die Telekom kein neues Programm für Stellenstreichungen habe.
Stattdessen würden stets und ständig Prüfungen der Stellenzahl vorgenommen, wobei Mitarbeiter in redundanten Positionen neu geschult würden und man versuche, neue Aufgaben an anderer Stelle im Unternehmen für sie zu finden. Die neu erwarteten Entlassungen sollen nach Angaben einer der Quellen von Bloomberg Mitarbeiter an verschiedenen Standorten betreffen.
Die Deutsche Telekom beschäftigt in Deutschland 125.000 Mitarbeiter. Ein durchschnittlicher Mitarbeiter generierte im letzten Jahr laut Daten von Bloomberg Verkäufe im Wert von 249.000 Euro. Im Vergleich zum Durchschnitt anderer europäischer Netzbetreiber ist dies viel weniger, denn dieser lag zuletzt bei 359.000 Euro Umsatz pro Jahr und Mitarbeiter.
Von der Prüfung könnten bis zu 12.000 Stellen betroffen sein, wobei noch unklar ist, wie viele Mitarbeiter tatsächlich gehen müssten, wenn sich die Telekom zur Umsetzung ihrer Sparmaßnahmen entschließen sollte. Die Telekom will außerdem die Zahl der externen Service-Mitarbeiter im kommenden Jahr weiter senken.
Das Unternehmen erhofft sich durch die Reduzierung der Mitarbeiterzahl Einsparungen von hunderten Millionen Euro. So habe man allein bei T-Systems in diesem Jahr mehr als 100 Millionen Euro gespart, weil man Service-Mitarbeiter entließ. Ein Firmensprecher erklärte, dass die Telekom kein neues Programm für Stellenstreichungen habe.
Stattdessen würden stets und ständig Prüfungen der Stellenzahl vorgenommen, wobei Mitarbeiter in redundanten Positionen neu geschult würden und man versuche, neue Aufgaben an anderer Stelle im Unternehmen für sie zu finden. Die neu erwarteten Entlassungen sollen nach Angaben einer der Quellen von Bloomberg Mitarbeiter an verschiedenen Standorten betreffen.
Die Deutsche Telekom beschäftigt in Deutschland 125.000 Mitarbeiter. Ein durchschnittlicher Mitarbeiter generierte im letzten Jahr laut Daten von Bloomberg Verkäufe im Wert von 249.000 Euro. Im Vergleich zum Durchschnitt anderer europäischer Netzbetreiber ist dies viel weniger, denn dieser lag zuletzt bei 359.000 Euro Umsatz pro Jahr und Mitarbeiter.
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