Apple bringt neue, besonders flache iMac-Modelle
Der Computerhersteller Apple hat neben dem iPad Mini und dem iPad der 4. Generation auch Neuauflagen seiner beiden Desktop-Systeme iMac und Mac Mini vorgestellt. Das neue iMac steckt dabei in einem erheblich flacheren Gehäuse, das nun optisch entfernt an die MacBook-Reihe erinnert.
Als Besonderheit hob Apples Marketing-Chef Phil Schiller während der Präsentation das erheblich dünnere Display hervor, das nun 5 Millimeter dünner geworden ist, weil man die Glasabdeckung und das eigentliche Display-Panel direkt miteinander verbunden hat. Insgesamt soll der Rechner 80 Prozent dünner geworden sein als sein Vorgänger.
Neue Apple iMac Modelle
Die Display-Diagonalen bleiben mit 21,5 und 27 Zoll ebenso identisch wie die Auflösungen mit 1920x1080 beziehungsweise 2560x1440 Pixeln. Es werden IPS-Displays für maximale Blickwinkel verbaut, die mit Helligkeiten jenseits der 300-Candela-Marke arbeiten sollen. Durch die direkte Verbindung von Display und Glasabdeckung werden die Reflexionen um 75 Prozent reduziert, heißt es.
Unter der Haube des neuen iMac stecken Intel Core i5- und i7-Prozessoren auf Basis der aktuellen "Ivy Bridge"-Architektur, die allesamt mit vier Rechenkernen daherkommen und Frequenzen zwischen 2,7 und 3,2 Gigahertz bieten. Es sind zudem 8 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut (16 GB optional, beim 27-Zoll-Modell sogar maximal 32 GB) und Apple bietet die Geräte entweder mit einer normalen 1 oder 3 Terabyte großen normalen Festplatte, bis zu 768 GB großer SSD oder einem sogenannten Fusion-Drive, also einer Hybrid-Festplatte, mit bis zu 3 Terabyte-Kapazität an.
Zusätzlich zur CPU-eigenen Grafiklösung sind Grafikprozessoren von Nvidia an Bord, wobei unterschiedliche Modelle von der GeForce GT640M bis hin zur GeForce GTX675MX mit 512 Megabyte oder 1 GB Grafikspeicher verbaut werden. Der neue iMac hat eine Facetime HD-fähige Frontkamera und verfügt über einen SDXC-Kartenleser, vier USB-3.0-Ports, zwei Thunderbolt-Anschlüsse und einen Ethernet-Port. Hinzu kommen N-WLAN und Bluetooth 4.0.
Der neue iMac kann ab Freitag vorbestellt werden und wird ab Anfang November ausgeliefert. Beim großen Modell mit 27-Zoll-Display müssen sich die Kunden allerdings noch bis Dezember gedulden. Der Einstiegspreis liegt bei 1349 Euro für die kleinere Version, während das Top-Modell in der Standard-Ausstattung zwischen 1879 und 2049 Euro kosten soll.
Neue Apple iMac Modelle
Die Display-Diagonalen bleiben mit 21,5 und 27 Zoll ebenso identisch wie die Auflösungen mit 1920x1080 beziehungsweise 2560x1440 Pixeln. Es werden IPS-Displays für maximale Blickwinkel verbaut, die mit Helligkeiten jenseits der 300-Candela-Marke arbeiten sollen. Durch die direkte Verbindung von Display und Glasabdeckung werden die Reflexionen um 75 Prozent reduziert, heißt es.
Unter der Haube des neuen iMac stecken Intel Core i5- und i7-Prozessoren auf Basis der aktuellen "Ivy Bridge"-Architektur, die allesamt mit vier Rechenkernen daherkommen und Frequenzen zwischen 2,7 und 3,2 Gigahertz bieten. Es sind zudem 8 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut (16 GB optional, beim 27-Zoll-Modell sogar maximal 32 GB) und Apple bietet die Geräte entweder mit einer normalen 1 oder 3 Terabyte großen normalen Festplatte, bis zu 768 GB großer SSD oder einem sogenannten Fusion-Drive, also einer Hybrid-Festplatte, mit bis zu 3 Terabyte-Kapazität an.
Zusätzlich zur CPU-eigenen Grafiklösung sind Grafikprozessoren von Nvidia an Bord, wobei unterschiedliche Modelle von der GeForce GT640M bis hin zur GeForce GTX675MX mit 512 Megabyte oder 1 GB Grafikspeicher verbaut werden. Der neue iMac hat eine Facetime HD-fähige Frontkamera und verfügt über einen SDXC-Kartenleser, vier USB-3.0-Ports, zwei Thunderbolt-Anschlüsse und einen Ethernet-Port. Hinzu kommen N-WLAN und Bluetooth 4.0.
Der neue iMac kann ab Freitag vorbestellt werden und wird ab Anfang November ausgeliefert. Beim großen Modell mit 27-Zoll-Display müssen sich die Kunden allerdings noch bis Dezember gedulden. Der Einstiegspreis liegt bei 1349 Euro für die kleinere Version, während das Top-Modell in der Standard-Ausstattung zwischen 1879 und 2049 Euro kosten soll.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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