Samsung soll eigenen mobilen Browser entwickeln
Der koreanische Elektronikhersteller Samsung soll angeblich einen eigenen auf WebKit basierenden Browser entwickeln. Dieser soll in der eigenen Galaxy-Produktreihe als Standardbrowser zum Einsatz kommen.
Im Gegensatz zum Desktop nutzen die meisten auf mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet genau jenen Browser, der bereits auf dem Gerät vorhanden ist, einen alternativen installieren sich dagegen nur die wenigsten. Das ist wohl auch der Hintergrund für die nun aufgetauchten Samsung-Pläne.
Wie die 'Electronic Times in Korea' berichtet, habe der koreanische Elektronikriese einige WebKit-Experten angeworben, diese sollen nun mit der Entwicklung des Samsung-Browsers begonnen haben. Die Arbeiten daran werden allerdings nicht in Korea durchgeführt, das neue Browser-Team "Advanced Software Platform Lab" ist Teil des "Samsung Information Systems America R&D Center", also dem US-Zentrum des Herstellers für Forschung und Entwicklung. Dessen Sitz befindet sich im Silicon Valley.
Hauptkonkurrent in der Browser-Kategorie ist natürlich Googles Chrome, der bekanntlich ebenfalls auf WebKit, einer freien HTML-Rendering-Engine, basiert. Der Code von WebKit ist Open Source, weshalb das koreanische Unternehmen wohl mit verhältnismäßig geringem Aufwand einen eigenen Mobilbrowser schaffen könnte.
Wie die 'Electronic Times in Korea' berichtet, habe der koreanische Elektronikriese einige WebKit-Experten angeworben, diese sollen nun mit der Entwicklung des Samsung-Browsers begonnen haben. Die Arbeiten daran werden allerdings nicht in Korea durchgeführt, das neue Browser-Team "Advanced Software Platform Lab" ist Teil des "Samsung Information Systems America R&D Center", also dem US-Zentrum des Herstellers für Forschung und Entwicklung. Dessen Sitz befindet sich im Silicon Valley.
Hauptkonkurrent in der Browser-Kategorie ist natürlich Googles Chrome, der bekanntlich ebenfalls auf WebKit, einer freien HTML-Rendering-Engine, basiert. Der Code von WebKit ist Open Source, weshalb das koreanische Unternehmen wohl mit verhältnismäßig geringem Aufwand einen eigenen Mobilbrowser schaffen könnte.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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