Der Musikdienst Grooveshark wird von EMI verklagt
Laut einem kürzlich vom Online-Portal 'CNet' veröffentlichten Artikel verklagt der Musikkonzern EMI das Musik-Streaming-Portal Grooveshark wegen Verletzung von Urheberrechten und einem begangenen Vertragsbruch.
Im März dieses Jahres ist eine vor geraumer Zeit geschlossene Lizenz-Vereinbarung zwischen den Betreibern von Grooveshark und EMI zum Ende gekommen. Diesbezüglich hätte Grooveshark verhindern müssen, dass Inhalte des EMI-Musik-Katalogs über die Plattform verteilt werden oder hochgeladen werden können.
Abgeschlossen wurde diese Vereinbarung ursprünglich im Jahr 2009. Grooveshark hätte regelmäßig Abrufzahlen zur Verfügung stellen und entsprechende Zahlungen entrichten müssen. Da die Betreiber der Streaming-Plattform dem nicht nachgekommen sind, wurde der Vertrag von EMI gekündigt.
Siehe auch: Illegales Streaming: Universal verklagt Grooveshark
Auf den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) und speziell die so genannte "Safe-Harbor"-Regelung werde sich Grooveshark nicht berufen können, meint EMI. Dies hat in erster Linie damit zu tun, dass sich die Betreiber der Plattform bereit erklärt haben, ohne eine entsprechende Lizenz keine Inhalte bereitstellen zu wollen.
Seit Anfang des Jahres sperrt Grooveshark die Nutzer aus Deutschland aus. Als vorrangiger Beweggrund für diese Entscheidung wurden unverhältnismäßig hohen Betriebskosten angeführt. Konkret geht es hierbei um die GEMA-Gebühren. Daraufhin folgte ein Hin und Her zwischen den beiden Parteien.
Abgeschlossen wurde diese Vereinbarung ursprünglich im Jahr 2009. Grooveshark hätte regelmäßig Abrufzahlen zur Verfügung stellen und entsprechende Zahlungen entrichten müssen. Da die Betreiber der Streaming-Plattform dem nicht nachgekommen sind, wurde der Vertrag von EMI gekündigt.
Siehe auch: Illegales Streaming: Universal verklagt Grooveshark
Auf den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) und speziell die so genannte "Safe-Harbor"-Regelung werde sich Grooveshark nicht berufen können, meint EMI. Dies hat in erster Linie damit zu tun, dass sich die Betreiber der Plattform bereit erklärt haben, ohne eine entsprechende Lizenz keine Inhalte bereitstellen zu wollen.
Seit Anfang des Jahres sperrt Grooveshark die Nutzer aus Deutschland aus. Als vorrangiger Beweggrund für diese Entscheidung wurden unverhältnismäßig hohen Betriebskosten angeführt. Konkret geht es hierbei um die GEMA-Gebühren. Daraufhin folgte ein Hin und Her zwischen den beiden Parteien.
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