Die IFA endet heute erneut mit Rekordergebnissen
Die Unterhaltungselektronikmesse IFA findet heute mit einem erneuten Rekordergebnis ihren Abschluss. Wie die Veranstalter mitteilten, konnten 240.000 Besucher gezählt werden, was im Jahresvergleich einem leichten Wachstum um 1 Prozent entsprach.
Ein noch wichtigerer Faktor ist allerdings das finanzielle Volumen der Vertragsabschlüsse auf der Messe. Insbesondere in der aktuellen Zeit mit der fortschreitenden Krise musste hier mit Problemen gerechnet werden. Letztlich konnte allerdings mit 3,8 Milliarden Euro ein um 3 Prozent gestiegenes Ordervolumen verbucht werden, teilten die Veranstalter freudig mit.
"Die IFA hat ihre herausragende globale Spitzenposition 2012 weiter ausgebaut. Wir verzeichneten volle Hallen, begeisterte Zuschauer und Messebesucher, zufriedene Aussteller und Händler sowie ein weltweites überzeugendes Medienecho", kommentierte Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender des Branchenverbandes Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, der die IFA federführend verantwortet. Das gestiegene Auftragsvolumen lässt die Branche nun vor allem auch zuversichtlich auf das Jahresendgeschäft blicken.
Unter den Besuchern zählte man rund 142.300 Fachbesucher, was ein Plus von 7 Prozent bedeutet. Davon kamen 42.800 aus dem Ausland - 11 Prozent mehr als im letzten Jahr. Die IFA ist außerdem auch in diesem Jahr mit der Beteiligung von über 6.000 Journalisten davon rund 2.300 internationale, ein globales Medienereignis gewesen.
In den letzten Tagen haben auf der Messe 1.439 Aussteller ihre Produkte präsentiert und belegten damit eine Ausstellungsfläche von 142.200 Quadratmetern. Die Veranstalter betonten zum Messeabschluss zwar auch die zahlreichen Produktpremieren, allerdings zeigte sich hier auch immer stärker, dass sich die Bedeutung von Messen ändert. Wer sich heute regelmäßig online informiert, wird bei einem Besuch der Veranstaltung nur schwer etwas wirklich neues entdecken. Entsprechend müssen solche Messen ihre Strategie zunehmend darauf ausrichten, zu einem sozialen Treffpunkt ihrer jeweiligen Branche zu werden.
Tipp: Alle Nachrichten, Videos und Fotos von der Internationalen Funkausstellung (kurz IFA) in Berlin haben wir in unserem großen IFA-Themen-Special übersichtlich für euch zusammengefasst.
"Die IFA hat ihre herausragende globale Spitzenposition 2012 weiter ausgebaut. Wir verzeichneten volle Hallen, begeisterte Zuschauer und Messebesucher, zufriedene Aussteller und Händler sowie ein weltweites überzeugendes Medienecho", kommentierte Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender des Branchenverbandes Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, der die IFA federführend verantwortet. Das gestiegene Auftragsvolumen lässt die Branche nun vor allem auch zuversichtlich auf das Jahresendgeschäft blicken.
Unter den Besuchern zählte man rund 142.300 Fachbesucher, was ein Plus von 7 Prozent bedeutet. Davon kamen 42.800 aus dem Ausland - 11 Prozent mehr als im letzten Jahr. Die IFA ist außerdem auch in diesem Jahr mit der Beteiligung von über 6.000 Journalisten davon rund 2.300 internationale, ein globales Medienereignis gewesen.
In den letzten Tagen haben auf der Messe 1.439 Aussteller ihre Produkte präsentiert und belegten damit eine Ausstellungsfläche von 142.200 Quadratmetern. Die Veranstalter betonten zum Messeabschluss zwar auch die zahlreichen Produktpremieren, allerdings zeigte sich hier auch immer stärker, dass sich die Bedeutung von Messen ändert. Wer sich heute regelmäßig online informiert, wird bei einem Besuch der Veranstaltung nur schwer etwas wirklich neues entdecken. Entsprechend müssen solche Messen ihre Strategie zunehmend darauf ausrichten, zu einem sozialen Treffpunkt ihrer jeweiligen Branche zu werden.
Tipp: Alle Nachrichten, Videos und Fotos von der Internationalen Funkausstellung (kurz IFA) in Berlin haben wir in unserem großen IFA-Themen-Special übersichtlich für euch zusammengefasst.
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