IFA: Sony stellt Fernseher mit 4K-Auflösung vor
Der japanische Elektronikkonzern Sony will noch in diesem Jahr seinen ersten Fernseher auf den Markt bringen, der ein Panel mit 4K-Auflösung mitbringt. Wie das Unternehmen auf der IFA mitteilte, soll der Bravia KD-84X9005 ab dem Jahresende nach und nach weltweit in den Handel kommen.
Das Display verfügt über 3.840 x 2.160 Pixel, also viermal so viele wie ein normaler HD-Fernseher, die sich über eine große Bilddiagonale von 84 Zoll verteilen. Die für die Bilddarstellung integierte 4K X-Reality PRO-Engine soll dabei Bildquellen mit geringeren Auflösungen, wie sie etwa von Fernsehsendern ausgestrahlt oder von Blu-ray-Disks bereitgestellt werden, in guter Qualität hochskalieren können.
Der Bravia KD-84X9005 in seiner natürlichen Umgebung
Sony wirbt für das Display mit dem so genannten Retina-Effekt, den Apple bei der Einführung seines iPhone 4 bekannt machte. Den Angaben zufolge soll das Bild auf dem Fernseher so scharf sein, dass auch aus der halben Entfernung, in der Zuschauer im Durchschnitt vor einem normalen HD-Fernseher sitzen, keine pixeligen Kanten zu erkennen sind. Das Panel bietet dabei laut Sony einen Blickwinkel von 60 Grad.
Für die Wiedergabe von 3D-Inhalten setzt Sony bei dem Gerät auf Polarisationsbrillen. Hier wird jeweils die Hälfte der Bildpunkte für das rechte und das Linke Bild verwendet. Während normale HD-Fernseher dadurch auf geringere Auflösungen herunterfallen, bekommt man bei dem 4K-Modell so die volle 1080p-Auflösung der heutigen Originalquellen präsentiert.
Die Technik setzt Sony außerdem für Multiplayer-Spiele ein: Nutzer einer Playstation 3 können so beispielsweise mit den passenden Polarisationsbrillen für ihr persönliches Bild vor dem Bildschirm sitzen. Auf dem Display werden dann jeweils zwei unterschiedliche 2D-Bilder parallel angezeigt.
Mit dem 4K-Fernseher bietet Sony so erstmals eine Auflösung für zuhause an, wie sie bisher nur in Kinos zu bekommen war. Allerdings dürften solche Geräte erst einmal nur für einige Early-Adopter mit ausreichend Kleingeld zu haben sein. Sony nannte zwar noch keinen Preis, allerdings soll sich dieser klar im fünfstelligen Bereich bewegen.
Tipp: Alle Nachrichten, Videos und Fotos von der Internationalen Funkausstellung (kurz IFA) in Berlin haben wir in unserem großen IFA-Themen-Special übersichtlich für euch zusammengefasst.
Der Bravia KD-84X9005 in seiner natürlichen Umgebung
Sony wirbt für das Display mit dem so genannten Retina-Effekt, den Apple bei der Einführung seines iPhone 4 bekannt machte. Den Angaben zufolge soll das Bild auf dem Fernseher so scharf sein, dass auch aus der halben Entfernung, in der Zuschauer im Durchschnitt vor einem normalen HD-Fernseher sitzen, keine pixeligen Kanten zu erkennen sind. Das Panel bietet dabei laut Sony einen Blickwinkel von 60 Grad.
Für die Wiedergabe von 3D-Inhalten setzt Sony bei dem Gerät auf Polarisationsbrillen. Hier wird jeweils die Hälfte der Bildpunkte für das rechte und das Linke Bild verwendet. Während normale HD-Fernseher dadurch auf geringere Auflösungen herunterfallen, bekommt man bei dem 4K-Modell so die volle 1080p-Auflösung der heutigen Originalquellen präsentiert.
Die Technik setzt Sony außerdem für Multiplayer-Spiele ein: Nutzer einer Playstation 3 können so beispielsweise mit den passenden Polarisationsbrillen für ihr persönliches Bild vor dem Bildschirm sitzen. Auf dem Display werden dann jeweils zwei unterschiedliche 2D-Bilder parallel angezeigt.
Mit dem 4K-Fernseher bietet Sony so erstmals eine Auflösung für zuhause an, wie sie bisher nur in Kinos zu bekommen war. Allerdings dürften solche Geräte erst einmal nur für einige Early-Adopter mit ausreichend Kleingeld zu haben sein. Sony nannte zwar noch keinen Preis, allerdings soll sich dieser klar im fünfstelligen Bereich bewegen.
Tipp: Alle Nachrichten, Videos und Fotos von der Internationalen Funkausstellung (kurz IFA) in Berlin haben wir in unserem großen IFA-Themen-Special übersichtlich für euch zusammengefasst.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Videos zum Thema IFA
- Xcanbot Mate X: Der E-Rollstuhl lernt das autonome Fahren
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Ezviz zeigt smarte Technik für den sicheren Zugang zum Haus
- Ninkear: Breite Palette an PCs und Notebooks vorgestellt
- Erste Action-Cam und mehr: Dreame bringt viele neue Produkte
Weiterführende Links
Beiträge aus dem Forum
-
Zwei Tage, zwei Events, eine Mission - Berlin
d-hubs -
#OSM Hack Weekend Berlin 11. und 12. April 2026
d-hubs -
#KDE-Akademy 25 kommt nach Berlin :: 6. bis 11. September 2025 an der
d-hubs -
#Ceph Days Berlin 2025 :: The Future of Storage ::
d-hubs -
#BERLIN BUZZWORDS 15-17 Juni 2025 Europas führende Konferenz
d-hubs
Beliebt im Preisvergleich
- Monitore:
Neue Nachrichten
- E-Auto-Privilegien: Neue Regeln für das Parken und Laden geplant
- Telekom konkurrenzlos? Erneuter Netztestsieg, Vodafone schwächelt
- Unter dem Radar: 7 FritzBox-Router erhalten frische FritzOS-8.40-Betas
- Sonde entdeckt Hinweise auf mögliche Vulkanaktivität auf dem Mars
- Windows 11 26H2 jetzt als Beta: Versionswechsel im Insider-Kanal
- Windows 11: Microsoft verbessert Login & mehr in Insider-Vorschau
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
der Google Summer of Code (GSoC)
d-hubs - Gestern 17:32 Uhr -
LXQt, die leichte und modulare Desktop-Umgebung
DeVIL-I386 - Gestern 00:23 Uhr -
Neuvorstellung: NCViewer kompakter Bildbetrachter für Windows
DeVIL-I386 - Vorgestern 06:32 Uhr -
Veröffentlichung von LibreOffice 26.2.7
d-hubs - 04.11. 22:31 Uhr -
Warum ist es nicht möglich, dass die Leute hier das Forum betreuen?
Lewio82 - 04.11. 19:49 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen