Like-Buttons: Facebook geht gegen Fake-Klicks vor
Das Social Network Facebook will es nicht mehr länger hinnehmen, dass sich beispielsweise Unternehmen auf der Plattform attraktiver darstellen, als sie eigentlich sind. Gekaufte Klicks auf Like-Buttons sollen zukünftig automatisiert gelöscht werden.
Wie Facebook in einem Blog-Post erklärte, wolle man weiter an dem Prinzip festhalten, dass die Plattform auf echten Identitäten basiere. Dies wolle man nicht nur bei den einzelnen Nutzern, sondern auch bei der Entwicklung der Facebook-Seiten so halten. Daher werde man nun verstärkt gegen solche Fake-Klicks vorgehen.
Gefälschte Klicks kommen auf ganz unterschiedliche Art zusammen. So gibt es beispielsweise Malware, die automatisiert für einen Nutzer auf den Like-Button drückt. In anderen Fällen kommen hier geknackte Accounts zum Einsatz. Windige Geschäftemacher sind so in der Lage, Like-Klicks in Tausenderpacks zu verkaufen.
Allerdings sollen diese Klicks nun besser erkannt werden. Identifiziert Facebook eine Fälschung, wird diese gelöscht. Nach Schätzungen des Unternehmens werden die Klickzahlen bei den Facebook-Seiten so im Schnitt um rund 1 Prozent sinken. Allerdings dürften solche, die gern mal unrechtmäßige "Freunde" mitnahmen, deutlich stärker betroffen sein.
Auf welcher Methode der Algorithmus von Facebook basiert, teilte das Unternehmen allerdings nicht mit. Denn dies würde das Risiko bergen, dass die schwarzen Schafe zu leicht erkennen, wie sie ihre gefälschten Klicks wieder tarnen können.
Einige Unternehmen, die eine Facebook-Seite betreiben, wissen vermutlich nicht einmal, dass nicht alle Klicks echt sind. Oft sind es externe Agenturen, die ihrem Auftraggeber ein besseres Ergebnis präsentieren wollen, die auf solche Methoden zurückgreifen. Dies, so hieß es seitens Facebook, sei für den Seitenbetreiber aber nicht vorteilhaft - denn er könne so nicht erkennen, wie gut er tatsächlich gegenüber der Konkurrenz dasteht, noch erhalte er sinnvoll nutzbare demographische Daten seiner Nutzer.
Gefälschte Klicks kommen auf ganz unterschiedliche Art zusammen. So gibt es beispielsweise Malware, die automatisiert für einen Nutzer auf den Like-Button drückt. In anderen Fällen kommen hier geknackte Accounts zum Einsatz. Windige Geschäftemacher sind so in der Lage, Like-Klicks in Tausenderpacks zu verkaufen.
Allerdings sollen diese Klicks nun besser erkannt werden. Identifiziert Facebook eine Fälschung, wird diese gelöscht. Nach Schätzungen des Unternehmens werden die Klickzahlen bei den Facebook-Seiten so im Schnitt um rund 1 Prozent sinken. Allerdings dürften solche, die gern mal unrechtmäßige "Freunde" mitnahmen, deutlich stärker betroffen sein.
Auf welcher Methode der Algorithmus von Facebook basiert, teilte das Unternehmen allerdings nicht mit. Denn dies würde das Risiko bergen, dass die schwarzen Schafe zu leicht erkennen, wie sie ihre gefälschten Klicks wieder tarnen können.
Einige Unternehmen, die eine Facebook-Seite betreiben, wissen vermutlich nicht einmal, dass nicht alle Klicks echt sind. Oft sind es externe Agenturen, die ihrem Auftraggeber ein besseres Ergebnis präsentieren wollen, die auf solche Methoden zurückgreifen. Dies, so hieß es seitens Facebook, sei für den Seitenbetreiber aber nicht vorteilhaft - denn er könne so nicht erkennen, wie gut er tatsächlich gegenüber der Konkurrenz dasteht, noch erhalte er sinnvoll nutzbare demographische Daten seiner Nutzer.
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