Erwartungen nicht erfüllt:
Nexus Q verschoben
Das Cloud-Streaming-Gerät Nexus Q, das Ende Juni bei der Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt worden ist, wird sich verspäten. Die Veröffentlichung der "Medien-Kugel" wurde nun verschoben, da die bisherige Version die Erwartungen nicht erfüllt hat.
Wer das Nexus Q vorbestellt hat, sollte nun eine Nachricht von Google bekommen haben, die einem eine (zunächst) schlechte Nachricht mitteilt: Das Kugel-förmige Gerät, das vor allem zum Streamen diversen Medien dient, wird verschoben. Das berichtet das Blog 'Android Central'.
Als Grund gab der Suchmaschinenriese an, dass man das Gerät vor einem offiziellen Start noch verbessern müsse: So seien zwar Design und Hardware mit "viel Enthusiasmus" aufgenommen worden, schreibt Google, allerdings habe man von den ersten Nutzern des Entwicklermodells mitgeteilt bekommen, dass sich diese eine verbesserte Funktionalität wünschten.
Siehe auch: Nexus Q - Das Cloud-Streaming-Gerät von Google
In anderen Worten: Das Gerät hat die ersten Erwartungen nicht erfüllt, vor allem weil es zu einem durchaus stattlichen Preis von 299 Dollar verkauft wird. Aus diesem Grund habe man die Veröffentlichung des Nexus Q auf unbestimmte Zeit verschoben und verspricht für die Zukunft eine erweiterte Funktionalität.
Das Nexus Q von Google verspätet sich
Allerdings dürfen sich Vorbesteller dennoch freuen: Google hat nämlich angekündigt, dass diese trotzdem ein Gerät erhalten werden und zwar kostenlos. Dabei handelt es sich um ein Entwicklergerät (mit der kritisierten "beschränkten" Funktionalität), diese "Preview" genannten Modelle werden auch demnächst verschickt.
Beim Nexus Q handelt es sich (derzeit) um einen kleinen Android-betriebenen Computer, mit dem man YouTube-Inhalte sowie jene Medien, die man im Google Play-Store gekauft hat, streamen kann. Neben einem Bildschirm wird auch ein Android-Smartphone oder Nexus-7-Tablet benötigt, dieses fungiert als Fernbedienung für das Nexus Q. Die Kugel wird in den USA (Vorbestellungen waren auch nur dort möglich) als Social-Streaming-Gerät vermarktet, weil einige Funktionen zum Teilen von Medien-Inhalten integriert sind.
Als Grund gab der Suchmaschinenriese an, dass man das Gerät vor einem offiziellen Start noch verbessern müsse: So seien zwar Design und Hardware mit "viel Enthusiasmus" aufgenommen worden, schreibt Google, allerdings habe man von den ersten Nutzern des Entwicklermodells mitgeteilt bekommen, dass sich diese eine verbesserte Funktionalität wünschten.
Siehe auch: Nexus Q - Das Cloud-Streaming-Gerät von Google
In anderen Worten: Das Gerät hat die ersten Erwartungen nicht erfüllt, vor allem weil es zu einem durchaus stattlichen Preis von 299 Dollar verkauft wird. Aus diesem Grund habe man die Veröffentlichung des Nexus Q auf unbestimmte Zeit verschoben und verspricht für die Zukunft eine erweiterte Funktionalität.
Das Nexus Q von Google verspätet sich
Allerdings dürfen sich Vorbesteller dennoch freuen: Google hat nämlich angekündigt, dass diese trotzdem ein Gerät erhalten werden und zwar kostenlos. Dabei handelt es sich um ein Entwicklergerät (mit der kritisierten "beschränkten" Funktionalität), diese "Preview" genannten Modelle werden auch demnächst verschickt.
Beim Nexus Q handelt es sich (derzeit) um einen kleinen Android-betriebenen Computer, mit dem man YouTube-Inhalte sowie jene Medien, die man im Google Play-Store gekauft hat, streamen kann. Neben einem Bildschirm wird auch ein Android-Smartphone oder Nexus-7-Tablet benötigt, dieses fungiert als Fernbedienung für das Nexus Q. Die Kugel wird in den USA (Vorbestellungen waren auch nur dort möglich) als Social-Streaming-Gerät vermarktet, weil einige Funktionen zum Teilen von Medien-Inhalten integriert sind.
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