Build: Mit Google und Lego im Browser spielen
Google Australien hat sich mit Lego zusammengetan und einen neuen Online-Dienst gestartet. Mit diesem kann nun jeder im Browser mit den beliebten Bausteinen seine eigenen Kunstwerke erschaffen und anderen zeigen.
Anlass für die Kooperation ist das 50-jährige Jubiläum der bunten Bausteine in Australien. Bei dem 'Build' genannten Service können die Nutzer direkt im Browser zu den (virtuellen) Lego-Steinen greifen und diese dann auf einer an Google Maps erinnernden Karte zusammenfügen. Die eigenen Kreationen können so an realen Standpunkten errichtet werden.
Derzeit ist es jedoch nur möglich, Modelle in Australien und Neuseeland aufzubauen, im offiziellen Google-Australien-Blog heißt es allerdings, dass Build künftig auch auf weitere Gebiete ausgeweitet werden wird. Wer sich sein Schloss oder Denkmal an der eigenen Adresse errichten will, sollte sich dann aber beeilen: Google vergibt die Bauflächen nämlich an jeden, der diese als erster für sich beansprucht. Eine Reservierung oder die Nutzung bereits belegter Stellen ist nicht möglich.
Ruft man die entsprechende Seite im Browser auf, kann man sich auf der Karte ein geeignetes Plätzchen zum Bauen suchen oder sich automatisch eines zuweisen lassen. In einer 3D-Ansicht kann dann aus verschiedenfarbigen Legosteinen das eigene Bauwerk erschaffen werden. Wer nicht selbst bauen möchte, darf sich auch die Kreationen anderer Nutzer ansehen, da diese öffentlich für jeden sichtbar sind.
Ziel soll es sein, eine möglichst große Welt aus Legosteinen zu erschaffen. Bestimmte Richtlinien gibt es bei der Wahl der Motive nicht. Das heißt, es müssen nicht unbedingt die an den jeweiligen Stellen real befindlichen Gebäude nachgebaut werden, sondern man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.
Zur Nutzung von Build ist keine zusätzliche Software notwendig, der Dienst funktioniert direkt im Browser - sofern dieser denn WebGL unterstützt. Google empfiehlt daher die Nutzung des eigenen Chrome-Browsers.
Derzeit ist es jedoch nur möglich, Modelle in Australien und Neuseeland aufzubauen, im offiziellen Google-Australien-Blog heißt es allerdings, dass Build künftig auch auf weitere Gebiete ausgeweitet werden wird. Wer sich sein Schloss oder Denkmal an der eigenen Adresse errichten will, sollte sich dann aber beeilen: Google vergibt die Bauflächen nämlich an jeden, der diese als erster für sich beansprucht. Eine Reservierung oder die Nutzung bereits belegter Stellen ist nicht möglich.
Ruft man die entsprechende Seite im Browser auf, kann man sich auf der Karte ein geeignetes Plätzchen zum Bauen suchen oder sich automatisch eines zuweisen lassen. In einer 3D-Ansicht kann dann aus verschiedenfarbigen Legosteinen das eigene Bauwerk erschaffen werden. Wer nicht selbst bauen möchte, darf sich auch die Kreationen anderer Nutzer ansehen, da diese öffentlich für jeden sichtbar sind.
Ziel soll es sein, eine möglichst große Welt aus Legosteinen zu erschaffen. Bestimmte Richtlinien gibt es bei der Wahl der Motive nicht. Das heißt, es müssen nicht unbedingt die an den jeweiligen Stellen real befindlichen Gebäude nachgebaut werden, sondern man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.
Zur Nutzung von Build ist keine zusätzliche Software notwendig, der Dienst funktioniert direkt im Browser - sofern dieser denn WebGL unterstützt. Google empfiehlt daher die Nutzung des eigenen Chrome-Browsers.
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