Neue Verkaufsgerüchte rund um Research in Motion
Die Verkaufsgerüchte rund um Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) reißen nicht ab: Laut einem Zeitungsbericht will sich das angeschlagene Unternehmen von seiner Blackberry-Sparte trennen, angeblich sollen Facebook und Amazon Interesse daran haben.
Das schreibt die britische Zeitung 'The Sunday Times'. Der kanadische Hersteller soll demnach die Aufspaltung in zwei Geschäftsbereiche planen, einer davon - die Blackberry- also Handy-Sparte - soll verkauft werden. Das Unternehmen wolle sich stattdessen künftig auf das eigene Nachrichten-Netzwerk konzentrieren, heißt es.
Als Interessenten gibt das britische Blatt Amazon sowie Facebook an, eine Quelle für diese Informationen wird jedoch nicht genannt. Der Verkauf des Blackberry-Bereiches sei allerdings nur eine von mehreren Möglichkeiten, die Research in Motion derzeit andenkt.
So schreibt die Nachrichtenagentur 'Reuters' unter Berufung auf die Sunday Times, dass auch ein Verkauf des RIM-Nachrichten-Dienstes zur Diskussion steht. Als weitere Möglichkeit wird angegeben, dass RIMs Messaging-Netzwerk, mit dem das Unternehmen einst groß geworden ist, für Konkurrenten wie Apple oder Google geöffnet werden könnte, um so Einnahmen zu generieren.
Schließlich soll es auch noch die Option geben, die Geschäftsbereiche von Research in Motion nicht aufzuteilen, um das Unternehmen als Ganzes an einen großen Technologiekonzern wie Microsoft zu verkaufen. Reuters schreibt, dass es bereits im Vorjahr eine ganze Reihe an Gesprächen - darunter mit Amazon, Microsoft sowie Beteiligungsfirmen - bezüglich einer etwaigen Übernahme gegeben habe, allerdings ohne Erfolg.
Die kanadischen Smartphone-Pioniere kämpfen bereits seit einer ganzen Weile mit heftigen wirtschaftlichen Turbulenzen: Vergangene Woche musste das Unternehmen Entlassungen starten, betroffen sind vermutlich bis zu 6000 Mitarbeiter.
Als Interessenten gibt das britische Blatt Amazon sowie Facebook an, eine Quelle für diese Informationen wird jedoch nicht genannt. Der Verkauf des Blackberry-Bereiches sei allerdings nur eine von mehreren Möglichkeiten, die Research in Motion derzeit andenkt.
So schreibt die Nachrichtenagentur 'Reuters' unter Berufung auf die Sunday Times, dass auch ein Verkauf des RIM-Nachrichten-Dienstes zur Diskussion steht. Als weitere Möglichkeit wird angegeben, dass RIMs Messaging-Netzwerk, mit dem das Unternehmen einst groß geworden ist, für Konkurrenten wie Apple oder Google geöffnet werden könnte, um so Einnahmen zu generieren.
Schließlich soll es auch noch die Option geben, die Geschäftsbereiche von Research in Motion nicht aufzuteilen, um das Unternehmen als Ganzes an einen großen Technologiekonzern wie Microsoft zu verkaufen. Reuters schreibt, dass es bereits im Vorjahr eine ganze Reihe an Gesprächen - darunter mit Amazon, Microsoft sowie Beteiligungsfirmen - bezüglich einer etwaigen Übernahme gegeben habe, allerdings ohne Erfolg.
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