Blackberry-Hersteller RIM will 2000 Stellen abbauen
Bei dem Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) soll derzeit ein massiver Stellenabbau vorbereitet werden. Jüngst bekannt gewordenen Informationen zufolge sollen 2000 Mitarbeiter betroffen sein.
Das angeschlagene Unternehmen aus Kanada will laut einem Bericht von 'Globe and Mail' mindestens 2000 Angestellte entlassen. Mit der Streichung der Stellen will man bei RIM schon in den kommenden Wochen beginnen. Derzeit verfügt der Konzern über mehr als 16.000 Mitarbeiter.
Offiziell wollte sich RIM nicht zu diesem Thema äußern und verweist auf die getroffenen Aussagen den amtierenden Unternehmens-Chefs Thorsten Heins. Dieser teilte kürzlich mit, dass man im Fiskaljahr eine Milliarde US-Dollar einsparen und zugleich die Geschäfte straffen möchte.
Schon im Sommer des vergangenen Jahres hat sich RIM dazu entschlossen, über 2000 Beschäftigte zu entlassen. Mit der Ankündigung des bevorstehenden Stellenabbaus sei am 1. Juni 2012 zu rechnen. Einen Tag später wird der Blackberry-Hersteller die Quartalszahlen vorstellen.
Offiziell wollte sich RIM nicht zu diesem Thema äußern und verweist auf die getroffenen Aussagen den amtierenden Unternehmens-Chefs Thorsten Heins. Dieser teilte kürzlich mit, dass man im Fiskaljahr eine Milliarde US-Dollar einsparen und zugleich die Geschäfte straffen möchte.
Schon im Sommer des vergangenen Jahres hat sich RIM dazu entschlossen, über 2000 Beschäftigte zu entlassen. Mit der Ankündigung des bevorstehenden Stellenabbaus sei am 1. Juni 2012 zu rechnen. Einen Tag später wird der Blackberry-Hersteller die Quartalszahlen vorstellen.
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