Chromebook von Samsung ist ab heute im Handel
"Viele Leute führen heutzutage einen web-orientierten Lebensstil - sie sind online, wenn sie zuhause, unterwegs oder auf der Arbeit sind. Anstatt ein bestehendes Notebookmodell an das Internet anzupassen, haben wir dieses Gerät von Grund auf speziell für die Bedürfnisse dieser Menschen konzipiert", erläuterte Dinesh Chand, der Samsungs Notebook-Vertrieb in Europa leitet.
Die Samsung Chromebook Serie 5 kostet als WiFi-Modell 399 Euro, während der Preis eines 3G-fähigen Geräts 449 Euro beträgt. Der Rechner ist zugeklappt rund 2 Zentimeter dick und wiegt 1,48 Kilogramm. Die Bilddiagonale des Displays liegt bei 12,1 Zoll, die Auflösung bei 1.280 × 800 Pixeln. Der Akku soll 8,5 Stunden durchhalten - zumindest bei sparsamer Nutzung. Bei der Wiedergabe von Videos seien es 5 Stunden, hieß es.
Kern des Rechners ist ein Intel Atom-Prozessor mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von 1,66 Gigahertz. Weiterhin stehen dem Nutzer zwei USB-Ports, ein Card-Reader sowie ein VGA-Anschluss zur Verfügung. Das Betriebssystem soll den Angaben zufolge binnen nur zehn Sekunden booten beziehungsweise sofort nach dem Aufklappen des Rechners zur Verfügung stehen, wenn es nur in den Ruhezustand versetzt wurde, so Samsung.
Intern verfügt Samsungs Chromebook lediglich über 16 Gigabyte Flash-Speicher. Das soll nach Ansicht des Unternehmens aber ausreichen, da dieser quasi nur für das Betriebssystem und sehr wenige Applikationen benötigt wird. Die Daten des Nutzers und die meisten Anwendungen liegen in der Cloud.
Daher wird es faktisch kaum möglich sein, den Rechner zu verwenden, wenn keine Internetverbindung zur Verfügung steht. Um hier zumindest rudimentär für Abhilfe zu sorgen, wird Google zentrale Anwendungen wie seine webbasierte Büro-Suite sowie seinen E-Mail-Service auch in offline nutzbaren Fassungen anbieten. Neben Samsung bereitet auch Acer die Markteinführung eines Chromebooks vor. Dieses soll in einigen Wochen in den Handel kommen.
Die Samsung Chromebook Serie 5 kostet als WiFi-Modell 399 Euro, während der Preis eines 3G-fähigen Geräts 449 Euro beträgt. Der Rechner ist zugeklappt rund 2 Zentimeter dick und wiegt 1,48 Kilogramm. Die Bilddiagonale des Displays liegt bei 12,1 Zoll, die Auflösung bei 1.280 × 800 Pixeln. Der Akku soll 8,5 Stunden durchhalten - zumindest bei sparsamer Nutzung. Bei der Wiedergabe von Videos seien es 5 Stunden, hieß es.
Kern des Rechners ist ein Intel Atom-Prozessor mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von 1,66 Gigahertz. Weiterhin stehen dem Nutzer zwei USB-Ports, ein Card-Reader sowie ein VGA-Anschluss zur Verfügung. Das Betriebssystem soll den Angaben zufolge binnen nur zehn Sekunden booten beziehungsweise sofort nach dem Aufklappen des Rechners zur Verfügung stehen, wenn es nur in den Ruhezustand versetzt wurde, so Samsung.
Intern verfügt Samsungs Chromebook lediglich über 16 Gigabyte Flash-Speicher. Das soll nach Ansicht des Unternehmens aber ausreichen, da dieser quasi nur für das Betriebssystem und sehr wenige Applikationen benötigt wird. Die Daten des Nutzers und die meisten Anwendungen liegen in der Cloud.
Daher wird es faktisch kaum möglich sein, den Rechner zu verwenden, wenn keine Internetverbindung zur Verfügung steht. Um hier zumindest rudimentär für Abhilfe zu sorgen, wird Google zentrale Anwendungen wie seine webbasierte Büro-Suite sowie seinen E-Mail-Service auch in offline nutzbaren Fassungen anbieten. Neben Samsung bereitet auch Acer die Markteinführung eines Chromebooks vor. Dieses soll in einigen Wochen in den Handel kommen.
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Christian Kahle
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