Call of Duty: Black Ops 2 - Keine neue Grafik-Engine
Der Chef der Entwickler-Schmiede Treyarch, Mark Lamia, ist der Meinung, dass im Hinblick auf Call of Duty: Black Ops 2 keine neue Grafik-Engine notwendig ist, um auch weiterhin mit der Konkurrenz mithalten zu können.
Bei Call of Duty: Black Ops 2 werden die Entwickler auf die bewährte Infinity-Ward-Engine in der Version 3.0 setzen. Diese Ausführung der Grafik-Engine kam in der Vergangenheit unter anderem schon bei Spielen wie Modern Warfare und der ersten Version von Black Ops zum Einsatz.
Laut Treyarch verändert sich eine Grafik-Engine immer dann, wenn man sie anfasst. Da es insofern immer wieder zu Anpassungen kommt, muss es nicht bei jedem neuen Videospiel zwangsläufig eine neue Engine geben. Vereinfacht dargestellt heißt es, dass man ein altes Haus nicht abreißen und ein neues Fundament legen muss, wenn man es auch renovieren kann.
Obwohl die angesprochene Engine inzwischen schon mehrere Jahre alt ist, soll sie grundsätzlich dank einigen technischen Verbesserungen für den zweiten Teil von Call of Duty: Black Ops geeignet sein. Besonders wichtig war es dem Team von Treyarch, bei den Konsolen die 60-Frames-Bildrate halten zu können.
Die Spieler dürfen sich darüber hinaus auf einige Verbesserungen, wie bereits angesprochen, freuen. Dazu gehören im Vergleich zum Vorgänger unter anderem Fortschritte im Bereich der Beleuchtung. Geht es um die PC-Version, so ist eine DirectX-11-Unterstützung geplant.
Unter dem Motto "The Future is black" wurde Call of Duty: Black Ops 2 Anfang des Monats offiziell vorgestellt. Den aktuellen Plänen zufolge wird das Videospiel am 13. November dieses Jahres auf den Markt kommen.
Der erste Black-Ops-Teil im WinFuture-Preisvergleich: Für PC, PlayStation 3 und Xbox 360.
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