Yahoo meldet sich mit Aufwärtstendenz zurück
Der ehemalige Branchenriese Yahoo meldet sich für das erste Quartal 2012 mit einer positiven Tendenz zurück. Das Unternehmen erzielte einen Gewinn von 286 Millionen Dollar, das ist ein Plus von rund 28 Prozent. Der Umsatz betrug 1,2 Milliarden Dollar.
Das positive Ergebnis, das das Unternehmen auf seiner 'Firmenseite' (PDF) nun veröffentlicht hat, konnte Yahoo allerdings weniger aus eigener Kraft (im engeren Sinne) schaffen, hauptverantwortlich für die positive Entwicklung waren vor allem die Beteiligungen des Konzerns auf dem asiatischen Markt.
Dazu zählen insbesondere die Anteile, die Yahoo am chinesischen Internet-Konzern Alibaba hat, auch das japanische Yahoo-Portal hat zum positiven Ergebnis kräftig beigetragen. Gäbe es diese Beteiligungen nicht, dann würden sich die Quartalszahlen etwas anders lesen: In diesem Fall hätte Yahoo einen Gewinnrückgang vermelden müssen, da unter anderem die Kosten für Marketing, Vertieb, Verwaltung sowie Produktentwicklung gestiegen sind.
Das 1995 gegründete Unternehmen kämpft in letzter Zeit mit massiven wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Anfang des Jahres musste sich Firmenmitgründer Jerry Yang aus allen Positionen im Unternehmen zurückziehen. Zuvor hatte Scott Thompson die Position des Chief Executive Officers (CEO) übernommen. Der ehemalige PayPal-Manager baut Yahoo seither rigoros um.
Anfang April hat Thompson etwa bekannt gegeben, dass sich der Konzern von etwa 2000 seiner insgesamt 14.000 Mitarbeiter trennen wird. Dadurch soll Yahoo " kleiner, flinker und profitabler" werden.
Nach Angaben des neuen CEOs will man sich dadurch auch wieder auf das Kernziel des Unternehmens konzentrieren, nämlich Nutzer und Werbetreibende an die erste Stelle zu setzen. Thompson versprach sich von den Entlassungen Einsparungen in Höhe von etwa 375 Millionen Dollar pro Jahr.
Dazu zählen insbesondere die Anteile, die Yahoo am chinesischen Internet-Konzern Alibaba hat, auch das japanische Yahoo-Portal hat zum positiven Ergebnis kräftig beigetragen. Gäbe es diese Beteiligungen nicht, dann würden sich die Quartalszahlen etwas anders lesen: In diesem Fall hätte Yahoo einen Gewinnrückgang vermelden müssen, da unter anderem die Kosten für Marketing, Vertieb, Verwaltung sowie Produktentwicklung gestiegen sind.
Das 1995 gegründete Unternehmen kämpft in letzter Zeit mit massiven wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Anfang des Jahres musste sich Firmenmitgründer Jerry Yang aus allen Positionen im Unternehmen zurückziehen. Zuvor hatte Scott Thompson die Position des Chief Executive Officers (CEO) übernommen. Der ehemalige PayPal-Manager baut Yahoo seither rigoros um.
Anfang April hat Thompson etwa bekannt gegeben, dass sich der Konzern von etwa 2000 seiner insgesamt 14.000 Mitarbeiter trennen wird. Dadurch soll Yahoo " kleiner, flinker und profitabler" werden.
Nach Angaben des neuen CEOs will man sich dadurch auch wieder auf das Kernziel des Unternehmens konzentrieren, nämlich Nutzer und Werbetreibende an die erste Stelle zu setzen. Thompson versprach sich von den Entlassungen Einsparungen in Höhe von etwa 375 Millionen Dollar pro Jahr.
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