Yahoo "formt um":
2000 Mitarbeiter müssen gehen
Der Internetkonzern Yahoo hat eine grundlegende Neuordnung seiner internen Strukturen bekanntgegeben. Im Zuge der "Umformung" des Unternehmens verlieren gut 2000 Mitarbeiter ihre Jobs.
Yahoo reagiert nach Angaben von Firmenchef Scott Thompson auf die Veränderungen des Marktes und will dadurch "kleiner, flinker und profitabler" werden. Letztlich soll Yahoo durch die Entlassungen besser in der Lage sein, die für einen Erfolg im Web nötigen Innovationen umzusetzen.
Thompson zufolge will man sich wieder auf das Kernziel des Unternehmens konzentrieren, nämlich Nutzer und Werbetreibende an die erste Stelle zu setzen. Yahoo verspricht sich von den Entlassungen Einsparungen in Höhe von 375 Millionen Dollar pro Jahr. Aktuell hat der Suchmaschinenbetreiber mit sinkenden Einnahmen durch das Erstarken von Konkurrenten wie Google und Facebook zu kämpfen.
Marktbeobachter sehen die Stellenstreichungen bei Yahoo allerdings äußerst skeptisch. Analysten zufolge sei es unmöglich, durch Entlassungen langfristig die Profitabilität zu steigern. Stattdessen benötige Yahoo konkrete Pläne und Maßnahmen, um zukünftiges Wachstum zu erzielen. Ende 2011 hatte Yahoo insgesamt rund 14.000 Mitarbeiter in aller Welt.
Thompson zufolge will man sich wieder auf das Kernziel des Unternehmens konzentrieren, nämlich Nutzer und Werbetreibende an die erste Stelle zu setzen. Yahoo verspricht sich von den Entlassungen Einsparungen in Höhe von 375 Millionen Dollar pro Jahr. Aktuell hat der Suchmaschinenbetreiber mit sinkenden Einnahmen durch das Erstarken von Konkurrenten wie Google und Facebook zu kämpfen.
Marktbeobachter sehen die Stellenstreichungen bei Yahoo allerdings äußerst skeptisch. Analysten zufolge sei es unmöglich, durch Entlassungen langfristig die Profitabilität zu steigern. Stattdessen benötige Yahoo konkrete Pläne und Maßnahmen, um zukünftiges Wachstum zu erzielen. Ende 2011 hatte Yahoo insgesamt rund 14.000 Mitarbeiter in aller Welt.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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