Windows Phone: Microsoft will Top-Apps erzwingen
Microsoft will zusätzlich zu der jüngst bekanntgegebenen Partnerschaft mit Nokia weitere Millionensummen investieren, um die Zahl der verfügbaren Anwendungen für sein Smartphone-Betriebssystem Windows Phone weiter zu steigern.
Die Marketing-Abteilung des Softwarekonzerns plant unter anderem Maßnahmen, mit denen man Druck auf die Anbieter von populären Anwendungen für konkurrierende Betriebssysteme ausüben will, die ihre Apps bisher nicht für Windows Phone verfügbar gemacht haben.
Nach Angaben von Microsoft-Spezialistin Mary-Jo Foley sollen 10 Millonen US-Dollar in die Vermarktung von alternativen Apps investiert werden, um so die Hersteller der auf anderen Plattformen beliebten Apps dazu zu bewegen, ihre Programme auch für Windows Phone anzubieten.
Durch den Aufbau einer sogenannten "Umzäunung" soll der Konkurrenzdruck auf die App-Hersteller so erhöht werden. Ziel ist es, sie so praktisch dazu zu zwingen, ihre Produkte endlich auch für Windows Phone anzubieten. Als konkrete Ziele nennt eine interne Präsentation von Microsoft die Entwickler der Apps Pandora, Bump und Instagram.
Mit den Marketing-Bemühungen und weiteren Maßnahmen will Microsoft letztlich dafür sorgen, dass alle 25 besonders beliebten Apps anderer Plattformen bis Ende 2012 auch für Windows Phone erhältlich sind. Dabei will man generell darauf setzen, dass die Entwickler lieber in eine hohe Qualität ihrer Apps investieren, statt binnen kürzester Zeit möglichst viele Apps zu schaffen.
Außerdem sollen die Durchschnittspreise für Windows Phone-Apps sinken. Bisher zahlen die Kunden laut der internen Präsentation im Schnitt noch mehr für eine App als sie bei Android oder iOS ausgeben müssen. Die App-Entwickler will man außerdem durch die Möglichkeit gewinnen, ihre Produkte in Verbindung mit der Einführung von neuen Geräten der Hardware-Partner bekannter zu machen.
Nach Angaben von Microsoft-Spezialistin Mary-Jo Foley sollen 10 Millonen US-Dollar in die Vermarktung von alternativen Apps investiert werden, um so die Hersteller der auf anderen Plattformen beliebten Apps dazu zu bewegen, ihre Programme auch für Windows Phone anzubieten.
Durch den Aufbau einer sogenannten "Umzäunung" soll der Konkurrenzdruck auf die App-Hersteller so erhöht werden. Ziel ist es, sie so praktisch dazu zu zwingen, ihre Produkte endlich auch für Windows Phone anzubieten. Als konkrete Ziele nennt eine interne Präsentation von Microsoft die Entwickler der Apps Pandora, Bump und Instagram.
Mit den Marketing-Bemühungen und weiteren Maßnahmen will Microsoft letztlich dafür sorgen, dass alle 25 besonders beliebten Apps anderer Plattformen bis Ende 2012 auch für Windows Phone erhältlich sind. Dabei will man generell darauf setzen, dass die Entwickler lieber in eine hohe Qualität ihrer Apps investieren, statt binnen kürzester Zeit möglichst viele Apps zu schaffen.
Außerdem sollen die Durchschnittspreise für Windows Phone-Apps sinken. Bisher zahlen die Kunden laut der internen Präsentation im Schnitt noch mehr für eine App als sie bei Android oder iOS ausgeben müssen. Die App-Entwickler will man außerdem durch die Möglichkeit gewinnen, ihre Produkte in Verbindung mit der Einführung von neuen Geräten der Hardware-Partner bekannter zu machen.
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