Google+: Jugendliche dürfen sich offiziell anmelden
Der Google-Mitarbeiter Bradley Horowitz kündigte über das Social Network Google+ offiziell an, dass sich ab sofort auch Minderjährige anmelden dürfen. Aus diesem Grund wurden einige neue Sicherungsmechanismen eingeführt.
Bisher durften sich bei Google+ nur Personen anmelden, die das 18. Lebensjahr erreicht haben. An dieser Regelung hat der US-amerikanische Internetkonzern Google nun gedreht und das Mindestalter auf 13 Jahre gesenkt. Zum Schutz dieser Mitglieder haben die Entwickler einige Maßnahmen auf den Weg gebracht.
Google ist es diesbezüglich besonders wichtig, dass die jugendlichen Mitglieder nicht zu viele persönliche Daten mit der Öffentlichkeit teilen. Daher hat man sich dafür entschieden, einige Sicherungsmechanismen zu entwickeln, die das in gewisser Weise unterbinden können.
Konkret geht es Google dabei augenscheinlich um das Teilen von Informationen mit Personen, die sich nicht in den Kreisen der jungen Mitglieder befinden. Wird dies versucht, so werden die Nutzer von Google+, sofern diese noch minderjährig sind, auf die möglichen Konsequenzen aufmerksam gemacht. Ferner hat Google dafür gesorgt, dass sich andere Nutzer mit zwei Klicks blockieren lassen. Nachrichten von anderen Personen erhalten die Nutzer unter 18 Jahren grundsätzlich nur von Mitgliedern, die sich in ihren Kreisen befinden.
Des Weiteren sorgt Google für ein gewisses Maß an Sicherheit im Hinblick auf die so genannten Hangouts. Sollte ein Mitglied von Google+, welches sich in keinem Circle der Minderjährigen befindet, einen solchen Videochat betreten, so werden die jungen Mitglieder sofort aus diesem entfernt. Allerdings kann man einen Hangout nach so einer Maßnahme sofort wieder betreten.
Erst in dieser Woche wurde bekannt, dass man künftig etablierte Pseudonyme auf dem Social Network Google+ nutzen darf. Die Nutzung von Pseudonymen unterliegt allerdings strengen Richtlinien.
WinFuture bei Google+: plus.google.com
Google ist es diesbezüglich besonders wichtig, dass die jugendlichen Mitglieder nicht zu viele persönliche Daten mit der Öffentlichkeit teilen. Daher hat man sich dafür entschieden, einige Sicherungsmechanismen zu entwickeln, die das in gewisser Weise unterbinden können.
Konkret geht es Google dabei augenscheinlich um das Teilen von Informationen mit Personen, die sich nicht in den Kreisen der jungen Mitglieder befinden. Wird dies versucht, so werden die Nutzer von Google+, sofern diese noch minderjährig sind, auf die möglichen Konsequenzen aufmerksam gemacht. Ferner hat Google dafür gesorgt, dass sich andere Nutzer mit zwei Klicks blockieren lassen. Nachrichten von anderen Personen erhalten die Nutzer unter 18 Jahren grundsätzlich nur von Mitgliedern, die sich in ihren Kreisen befinden.
Des Weiteren sorgt Google für ein gewisses Maß an Sicherheit im Hinblick auf die so genannten Hangouts. Sollte ein Mitglied von Google+, welches sich in keinem Circle der Minderjährigen befindet, einen solchen Videochat betreten, so werden die jungen Mitglieder sofort aus diesem entfernt. Allerdings kann man einen Hangout nach so einer Maßnahme sofort wieder betreten.
Erst in dieser Woche wurde bekannt, dass man künftig etablierte Pseudonyme auf dem Social Network Google+ nutzen darf. Die Nutzung von Pseudonymen unterliegt allerdings strengen Richtlinien.
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