Google+ ist weiterhin eine virtuelle Geisterstadt
US-Marktforscher kamen im Februar zu dem Ergebnis, dass das Social Network Google+ im Vergleich zu anderen Angeboten eher einer Geisterstadt ähnelt. An dieser Tatsache soll sich bisher nichts geändert haben.
Über mehr als 170 Millionen registrierte Mitglieder soll das Social Network aus dem Hause Google mittlerweile verfügen. Allerdings mangelt es dem Netzwerk von Google an Aktivitäten von den Nutzern. Die Analysten von RJMetrics haben die Nutzeraktivitäten gemessen und ihre Ergebnisse nun vorgestellt.
Im Zuge der Analyse hat man 40.000 Nutzer von Google+ zufällig ausgewählt und einen genauen Blick auf ihre Aktivitäten geworfen. Im Durchschnitt erhielten die veröffentlichten Beiträge weniger als einen Kommentar (0,54 Antworten pro Beitrag) und weniger als ein +1 (0,77 +1 je Beitrag).
Darüber hinaus soll die Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzer nach einem ersten Beitrag auch eine zweite Meldung veröffentlichen, bei gut 70 Prozent liegen. Bei anderen Angeboten kommt man auf eine Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent.
Unter die Lupe genommen wurden hierbei ausschließlich öffentliche Beiträge. Daran fühlt sich unter anderem Google selbst gestört, wie man gegenüber 'Businessweek' verlauten ließ. Gerade das Teilen von privaten Inhalten sei ein tolles und beliebtes Feature auf dem Social Network von Google, heißt es. Darüber hinaus ist Google der Meinung, dass die Analyse nicht genau genug ist.
Im März dieses Jahres nannte Google aktuelle Aktivitäts-Zahlen im Zusammenhang mit Google+. Rund 50 Millionen Menschen mit einem Konto bei Googles sozialem Netzwerk würden täglich die damit verbundenen Dienste nutzen, teilte der Internetkonzern damals mit. Im April wurde bekannt, dass man über 170 Millionen registrierte Mitglieder verfügt. Abgesehen davon hält sich Google aktuell mit Angaben zur Nutzeraktivität zurück.
WinFuture bei Google+: plus.google.com
Im Zuge der Analyse hat man 40.000 Nutzer von Google+ zufällig ausgewählt und einen genauen Blick auf ihre Aktivitäten geworfen. Im Durchschnitt erhielten die veröffentlichten Beiträge weniger als einen Kommentar (0,54 Antworten pro Beitrag) und weniger als ein +1 (0,77 +1 je Beitrag).
Darüber hinaus soll die Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzer nach einem ersten Beitrag auch eine zweite Meldung veröffentlichen, bei gut 70 Prozent liegen. Bei anderen Angeboten kommt man auf eine Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent.
Unter die Lupe genommen wurden hierbei ausschließlich öffentliche Beiträge. Daran fühlt sich unter anderem Google selbst gestört, wie man gegenüber 'Businessweek' verlauten ließ. Gerade das Teilen von privaten Inhalten sei ein tolles und beliebtes Feature auf dem Social Network von Google, heißt es. Darüber hinaus ist Google der Meinung, dass die Analyse nicht genau genug ist.
Im März dieses Jahres nannte Google aktuelle Aktivitäts-Zahlen im Zusammenhang mit Google+. Rund 50 Millionen Menschen mit einem Konto bei Googles sozialem Netzwerk würden täglich die damit verbundenen Dienste nutzen, teilte der Internetkonzern damals mit. Im April wurde bekannt, dass man über 170 Millionen registrierte Mitglieder verfügt. Abgesehen davon hält sich Google aktuell mit Angaben zur Nutzeraktivität zurück.
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