iPhone 4S treibt Daten-Traffic massiv nach oben
Bei den Mobilfunkbetreibern dürfte sich die Freude über Apples letzte iPhone-Version in Grenzen halten. Dieses hat den Datendurchsatz in den ohnehin schon kaum ausreichend stark ausgebauten Netzen zu neuen Rekordwerten getrieben.
Wie Arieso, ein Anbieter von Netzwerk-Management-Tools, mitteilte, liegt der durchschnittliche, vom iPhone 4S verursachte Traffic beim Dreifachen eines iPhone 3GS und beim Doppelten eines iPhone 4. Die beiden letztgenannten Modelle waren vor dem Aufkommen des iPhone 4S ohnehin schon für den überwiegenden Teil des mobilen Datenverkehrs verantwortlich.
Der Traffic wird dabei zum Teil durch die iCloud-Dienste, die inzwischen aber auch teilweise auf den beiden älteren Modellen zur Verfügung stehen, sowie besonders stark auch von der Spracherkennung Siri hochgetrieben. Siris Sprachanalyse wird nämlich nicht auf dem Telefon selbst, sondern zum wesentlichen Teil in der Cloud vorgenommen.
Laut Arieso steht das iPhone 4S - was den verursachten Datendurchsatz angeht - zwar an der Spitze, ist inzwischen aber bei weitem nicht mehr das einzige Smartphone, das überdurchschnittlich viel Traffic verursacht. Auch Samsungs Galaxy S und S2, das Nexus One und das HTC Desire S seien hier vorn mit dabei.
Die Netzbetreiber müssen sich den Angaben zufolge darauf einstellen, dass der Traffic noch deutlich stärker steigen wird. Dies liegt nicht nur an der immer größeren Verbreitung von Smartphones. Auch die zunehmende Bedeutung von Cloud-Diensten auf den Geräten sorgt hier für schnell wachsende Durchsatzmengen.
Dabei können die Netzbetreiber schon froh sein, dass sich die Zahl der Intensivnutzer in Grenzen hält. Lediglich 1 Prozent der Mobilfunkkunden ist derzeit für etwa die Hälfte des Traffics verantwortlich. Die nur geringfügig größere Gruppe von 3 Prozent der Anwender sorgt für 80 Prozent des Datenverkehrs.
Der Traffic wird dabei zum Teil durch die iCloud-Dienste, die inzwischen aber auch teilweise auf den beiden älteren Modellen zur Verfügung stehen, sowie besonders stark auch von der Spracherkennung Siri hochgetrieben. Siris Sprachanalyse wird nämlich nicht auf dem Telefon selbst, sondern zum wesentlichen Teil in der Cloud vorgenommen.
Laut Arieso steht das iPhone 4S - was den verursachten Datendurchsatz angeht - zwar an der Spitze, ist inzwischen aber bei weitem nicht mehr das einzige Smartphone, das überdurchschnittlich viel Traffic verursacht. Auch Samsungs Galaxy S und S2, das Nexus One und das HTC Desire S seien hier vorn mit dabei.
Die Netzbetreiber müssen sich den Angaben zufolge darauf einstellen, dass der Traffic noch deutlich stärker steigen wird. Dies liegt nicht nur an der immer größeren Verbreitung von Smartphones. Auch die zunehmende Bedeutung von Cloud-Diensten auf den Geräten sorgt hier für schnell wachsende Durchsatzmengen.
Dabei können die Netzbetreiber schon froh sein, dass sich die Zahl der Intensivnutzer in Grenzen hält. Lediglich 1 Prozent der Mobilfunkkunden ist derzeit für etwa die Hälfte des Traffics verantwortlich. Die nur geringfügig größere Gruppe von 3 Prozent der Anwender sorgt für 80 Prozent des Datenverkehrs.
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