Occupy Flash: Web-User sollen auf Flash verzichten
Eine Gruppe von Web- und App-Entwicklern hat unter dem Namen "Occupy Flash" eine Kampagne gestartet, die Computer-Nutzer auffordert, den Adobe Flash Player von ihren Systemen zu löschen.
Ziel der Aktion ist es, Webseitenbetreiber und Anwender dazu zu bewegen, statt Flash auf HTML5 zu setzen. Der Softwarehersteller Adobe hatte in der letzten Woche das Ende der Entwicklung der mobilen Version des Flash Players bekannt gegeben. Nach Auffassung der Initiatoren von "Occupy Flash" droht nun eine "Spaltung des Internets".
Die Gründer von "Occupy Flash" sind der Meinung, dass der Flash Player nach der Aufgabe der Mobil-Version praktisch "gestorben" ist und verweisen zudem auf die ständig nötigen Updates sowie häufige Abstürze, Sicherheitsprobleme und Eingriffe in die Privatsphäre als weitere Gründe für einen notwendigen Verzicht auf Flash.
Flash schaffe zudem Barrieren im Web und bremse die weitere Entwicklung. Um den Abschied von Flash zu beschleunigen, raten die Initiatoren zur Deinstallation. Im letzten Jahr hatte es eine ähnliche Kampagne gegeben, die gegen den Internet Explorer 6 gerichtet war. Selbst Microsoft ruft seit geraumer Zeit dazu auf, den alten Browser endlich in Rente zu schicken.
Ein Sprecher von "Occupy Flash" erklärte gegenüber 'ComputerWorld', dass Adobe mit der Aufgabe des mobilen Flash Players eine "Roadmap für die Spaltung des Internets" geschaffen habe. Das Unternehmen wisse, dass man den Wettbewerb im mobilen Bereich verloren habe, es komme also niemandem zugute, wenn die Desktop-Version noch länger am Leben erhalten werde.
Die Entwickler bestehen jedoch darauf, dass sich ihre Kampagne keineswegs gegen Adobe oder die Flash-Technologie an sich richtet. Es gebe mit Sicherheit eine Vielzahl sinnvoller Einsatzmöglichkeiten für die Software, darunter die Entwicklung attraktiver Anwendungen mit Adobe Air.
Weitere Informationen: Occupy Flash
Die Gründer von "Occupy Flash" sind der Meinung, dass der Flash Player nach der Aufgabe der Mobil-Version praktisch "gestorben" ist und verweisen zudem auf die ständig nötigen Updates sowie häufige Abstürze, Sicherheitsprobleme und Eingriffe in die Privatsphäre als weitere Gründe für einen notwendigen Verzicht auf Flash.
Flash schaffe zudem Barrieren im Web und bremse die weitere Entwicklung. Um den Abschied von Flash zu beschleunigen, raten die Initiatoren zur Deinstallation. Im letzten Jahr hatte es eine ähnliche Kampagne gegeben, die gegen den Internet Explorer 6 gerichtet war. Selbst Microsoft ruft seit geraumer Zeit dazu auf, den alten Browser endlich in Rente zu schicken.
Ein Sprecher von "Occupy Flash" erklärte gegenüber 'ComputerWorld', dass Adobe mit der Aufgabe des mobilen Flash Players eine "Roadmap für die Spaltung des Internets" geschaffen habe. Das Unternehmen wisse, dass man den Wettbewerb im mobilen Bereich verloren habe, es komme also niemandem zugute, wenn die Desktop-Version noch länger am Leben erhalten werde.
Die Entwickler bestehen jedoch darauf, dass sich ihre Kampagne keineswegs gegen Adobe oder die Flash-Technologie an sich richtet. Es gebe mit Sicherheit eine Vielzahl sinnvoller Einsatzmöglichkeiten für die Software, darunter die Entwicklung attraktiver Anwendungen mit Adobe Air.
Weitere Informationen: Occupy Flash
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