Google+: Benachrichtigungs-System überarbeitet
Die Entwickler des US-amerikanischen Internetkonzerns Google haben erneut auf die Wünsche aus den Kreisen der Nutzer reagiert und aus diesem Grund das Benachrichtigungs-System entsprechend überarbeitet.
Angeblich beklagten sich zahlreiche Mitglieder von Google+ darüber, dass sie auch Benachrichtigungen von Personen zu sehen bekommen, die ihnen völlig fremd sind und sich nicht in den eigenen Kreisen (Circles) befinden. An dieser Tatsache haben die Entwickler nun etwas geändert.
Standardmäßig setzt man in diesem Zusammenhang beim Social Network von Google auf die Option Erweiterte Kreise. Laut Google können Informationen, die im Stream geteilt werden, auch von Personen in erweiterten Kreisen gelesen werden. Bei den erweiterten Kreisen handelt es sich sozusagen um die Kreise der Kreise.
In den Einstellungen kann man als Nutzer von Google+ die Benachrichtigungen besser kontrollieren und zudem definieren, von welchen Personen man Aktionen und Nachrichten sehen möchte. Diesbezüglich muss die Option von "Erweiterte Kreise" auf "Kreise" geändert werden.
Grundsätzlich unterstreicht Google immer wieder, dass man viele weitere Verbesserungen an der Plattform vornehmen möchte. Hierbei sei man verstärkt auf die Hinweise der Nutzer angewiesen, heißt es.
WinFuture bei Google+: plus.google.com
Standardmäßig setzt man in diesem Zusammenhang beim Social Network von Google auf die Option Erweiterte Kreise. Laut Google können Informationen, die im Stream geteilt werden, auch von Personen in erweiterten Kreisen gelesen werden. Bei den erweiterten Kreisen handelt es sich sozusagen um die Kreise der Kreise.
In den Einstellungen kann man als Nutzer von Google+ die Benachrichtigungen besser kontrollieren und zudem definieren, von welchen Personen man Aktionen und Nachrichten sehen möchte. Diesbezüglich muss die Option von "Erweiterte Kreise" auf "Kreise" geändert werden.
Grundsätzlich unterstreicht Google immer wieder, dass man viele weitere Verbesserungen an der Plattform vornehmen möchte. Hierbei sei man verstärkt auf die Hinweise der Nutzer angewiesen, heißt es.
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