Google-Entwickler präsentieren Keyboard mit Tasten auf Förderband
Ein Team aus japanischen Google-Mitarbeitern entwickelt jedes Jahr neue Varianten von Tastaturen, mit denen man auf humorvolle Art und Weise neue Konzepte zeigt. In diesem Jahr präsentiert man ein Keyboard, dessen Tasten auf Laufbändern sitzen.
Die Idee für das "rotierende Gboard-Keyboard" von Google Japan ist im Grunde sehr simpel. Die Entwickler bringen die Tasten auf vier vertikal vor der Hand des Nutzers vorbeilaufenden Förderbändern an. Dadurch sollen die Nutzer ihre Hand theoretisch weniger benutzen müssen, was Gelenke und Muskeln schont - behauptet jedenfalls das Team hinter dem Scherz-Projekt.
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Jedes der flexiblen Förderbänder des vertikalen Keyboards hat ganze 29 Tasten, die vertikal vor der Hand des Nutzers vorbeifahren. Wer also ein "A" tippen will, muss warten, bis das "A" vorbeikommt, statt einfach Hand und Arm wie bei einer normalen Tastatur direkt zur jeweiligen Taste zu bewegen.
Technisch ist das "scrollende Keyboard" durchaus interessant, schließlich verwenden die Macher nach eigenen Angaben flexible PCBs, um das Ganze technisch machbar zu machen. Ihr Ziel ist angeblich, mit der neuen "Tastatur" die Eingabe mit einer Hand oder nur einem Finger zu erleichtern. Auch für Nutzer, die lieber mit beiden Händen tippen wollen, hat man eine Lösung im Sinn - sie sollen sich einfach ein zweites solches Keyboard bauen.
Apropos bauen: Google wird das in Japan entwickelte DIY-Gboard auch in diesem Jahr nicht als kommerzielles Produkt auf den Markt bringen. Stattdessen kann im Grunde jeder, der genügend Fähigkeiten, Geld und Zeit mitbringt, selbst eine solche Tastatur bauen, denn das komplette Design wurde über GitHub unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
Siehe auch:
Jedes Jahr ein kurioses Keyboard
Google Japan macht sich seit mehreren Jahren eine Art Spaß daraus, diverse Konzepte für neuartige Tastaturen zu präsentieren. Wie schon in den letzten Jahren hat das Team pünktlich am 1. Oktober wieder eine neue Variante präsentiert, die man mit genug Geduld und Ressourcen sogar selbst nachbauen kann.Die Idee für das "rotierende Gboard-Keyboard" von Google Japan ist im Grunde sehr simpel. Die Entwickler bringen die Tasten auf vier vertikal vor der Hand des Nutzers vorbeilaufenden Förderbändern an. Dadurch sollen die Nutzer ihre Hand theoretisch weniger benutzen müssen, was Gelenke und Muskeln schont - behauptet jedenfalls das Team hinter dem Scherz-Projekt.
Auf YouTube ansehenJedes der flexiblen Förderbänder des vertikalen Keyboards hat ganze 29 Tasten, die vertikal vor der Hand des Nutzers vorbeifahren. Wer also ein "A" tippen will, muss warten, bis das "A" vorbeikommt, statt einfach Hand und Arm wie bei einer normalen Tastatur direkt zur jeweiligen Taste zu bewegen.
Technisch ist das "scrollende Keyboard" durchaus interessant, schließlich verwenden die Macher nach eigenen Angaben flexible PCBs, um das Ganze technisch machbar zu machen. Ihr Ziel ist angeblich, mit der neuen "Tastatur" die Eingabe mit einer Hand oder nur einem Finger zu erleichtern. Auch für Nutzer, die lieber mit beiden Händen tippen wollen, hat man eine Lösung im Sinn - sie sollen sich einfach ein zweites solches Keyboard bauen.
Apropos bauen: Google wird das in Japan entwickelte DIY-Gboard auch in diesem Jahr nicht als kommerzielles Produkt auf den Markt bringen. Stattdessen kann im Grunde jeder, der genügend Fähigkeiten, Geld und Zeit mitbringt, selbst eine solche Tastatur bauen, denn das komplette Design wurde über GitHub unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
Zusammenfassung
- Google Japan stellt erneut am 1. Oktober eine kuriose Tastatur vor
- Die Tasten sind auf vier vertikal laufenden Förderbändern montiert
- Jedes der flexiblen Bänder besitzt genau 29 vorüberfahrende Tasten
- Laut den Entwicklern soll das Konzept Muskeln sowie Gelenke schonen
- Flexible Leiterplatten ermöglichen die technische Umsetzung des Baus
- Das Keyboard ist kein Kaufprodukt, sondern als Open Source verfügbar
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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