Windows 8: Download der Vorabversion ist da
Microsoft hat soeben anlässlich der Entwickerkonferenz "BUILD Windows" mit der Auslieferung der ersten öffentlichen Vorabversion von Windows 8 begonnen. Der Download ist somit früher erhältlich als ursprünglich angekündigt, denn es war von einer Verfügbarkeit ab 5 Uhr deutscher Zeit die Rede.
Siehe auch: Windows 8: Neuerungen im Überblick
Wie von Windows-Chef Steven Sinofsky während seiner Eröffnungsansprache zur BUILD 2011 angekündigt wurde, ist die sogenannte Windows Developer Preview jetzt frei zum Download verfügbar.
Das neue Betriebssystem ist in der x86-kompatiblen Version für 32- und 64-Bit-Systeme erhältlich. Es sind zwei Varianten verfügbar, die entweder mit oder ohne den von Microsoft mitgelieferten Entwicklerwerkzeuge, darunter auch Visual Studio 11 Express und Expression Blend 5, inklusive der zur BUILD gezeigten Metro-Style-Apps angeboten werden.
Siehe auch: Windows 8: Systemvoraussetzungen bleiben gleich
Es handelt sich um Windows 8 Build 8102, die zum Start der BUILD bereits an die ersten Teilnehmer der Entwicklerkonferenz verteilt wurde. Der vollständige Buildstring dieser Vorabversion lautet 6.2.8102.winmain_win8m3.110830, die Build wurde also bereits Ende August von Microsoft in Redmond erstellt.
Microsoft bietet die Windows 8 Developer Preview ohne die sonst übliche Aktivierungspflicht an, die Vorabversion kann also frei und ohne Eingaben eines Produktschlüssels installiert werden. Der Softwarekonzern wird laut Sinofsky zwar regelmäßig neue Updates bereitstellen, einen darüber hinausgehenden Support wird es jedoch nicht geben.
Es handelt sich bei der Windows 8 Developer Preview um eine frühe Vorabversion, die nach ersten Tests noch diverse Fehler aufweist und keineswegs für den produktiven Einsatz geeignet ist. Noch befindet sich das neue Betriebssystem im Pre-Beta-Stadium.
Ein Upgrade von einer vorhandenen Installation von Windows 7 ist nur mit den normalen 32- und 64-Bit-Versionen dieser Vorabversionen möglich, die ohne die Entwicklerwerkzeuge ausgeliefert werden. Im Fall der 64-Bit-Ausgabe inklusive Dev-Tools muss also stets eine vollständige Neuinstallation erfolgen. Weder Microsoft, noch seine Partner oder WinFuture.de haften für eventuell entstehende Schäden, die durch die Verwendung der Windows Developer Preview entstehen.
Sinofsky stellte bei der Ankündigung der frei verfügbaren Preview-Version klar, dass die zur BUILD gezeigten Windows Live-Apps im Metro-Design nicht enthalten sind. Diese wurden anhand einer jüngeren Variante der Build 8102 gezeigt, die erst am 8. September 2011 kompiliert wurde, bisher aber nur für Microsoft-Mitarbeiter intern erhältlich ist.
Nach dem Download der Windows Developer Preview muss das heruntergeladene ISO-Image auf eine DVD gebrannt werden. Dazu lassen sich alle DVD-Brennprogramme verwenden, die in der Lage sind, ISO-Dateien zu schreiben. Unter Windows 7 ist das Brennen der Images auch mit der integrierten Funktion zum Schreiben von ISO-Dateien problemlos möglich. Für die Variante, die die Entwickler-Tools enthält, ist ein Dual-Layer DVD-Rohling (DVD-9) notwendig. Alternativ ist auch die Installation von einem USB-Stick oder SD-Karte möglich.
Zunächst muss die ISO auf das Flash-Laufwerk geschrieben werden, was unter anderem mit dem Windows 7 USB/DVD Download Tool von Microsoft möglich ist. Ist die DVD erst einmal gebrannt beziehungsweise das Flash-Laufwerk beschrieben, steht der Installation eigentlich nichts mehr im Weg. Damit der PC von DVD, USB-Stick oder auch SD-Karte startet, muss gegebenenfalls noch die entsprechende Option im BIOS des Systems aktiviert werden, sofern der jeweilige Rechner dies unterstützt. Natürlich sollten vorab alle wichtigen Dateien gesichert und generell lieber ein separates Testsystem gewählt werden.
Download: Windows 8 Developer Preview (2,8 GB; 32 Bit)
Download: Windows 8 Developer Preview (3,6 GB; 64 Bit)
Download: Windows 8 Develper Preview (4,8 GB; 64 Bit Dev-Tools)
Fragen oder Probleme zu Windows 8?
WinFuture Forum: Windows 8 Forum
Screenshots: Windows 8 Developer Preview (92 Bilder)
Wie von Windows-Chef Steven Sinofsky während seiner Eröffnungsansprache zur BUILD 2011 angekündigt wurde, ist die sogenannte Windows Developer Preview jetzt frei zum Download verfügbar.
Das neue Betriebssystem ist in der x86-kompatiblen Version für 32- und 64-Bit-Systeme erhältlich. Es sind zwei Varianten verfügbar, die entweder mit oder ohne den von Microsoft mitgelieferten Entwicklerwerkzeuge, darunter auch Visual Studio 11 Express und Expression Blend 5, inklusive der zur BUILD gezeigten Metro-Style-Apps angeboten werden.
Siehe auch: Windows 8: Systemvoraussetzungen bleiben gleich
Es handelt sich um Windows 8 Build 8102, die zum Start der BUILD bereits an die ersten Teilnehmer der Entwicklerkonferenz verteilt wurde. Der vollständige Buildstring dieser Vorabversion lautet 6.2.8102.winmain_win8m3.110830, die Build wurde also bereits Ende August von Microsoft in Redmond erstellt.
Microsoft bietet die Windows 8 Developer Preview ohne die sonst übliche Aktivierungspflicht an, die Vorabversion kann also frei und ohne Eingaben eines Produktschlüssels installiert werden. Der Softwarekonzern wird laut Sinofsky zwar regelmäßig neue Updates bereitstellen, einen darüber hinausgehenden Support wird es jedoch nicht geben.
Es handelt sich bei der Windows 8 Developer Preview um eine frühe Vorabversion, die nach ersten Tests noch diverse Fehler aufweist und keineswegs für den produktiven Einsatz geeignet ist. Noch befindet sich das neue Betriebssystem im Pre-Beta-Stadium.
Ein Upgrade von einer vorhandenen Installation von Windows 7 ist nur mit den normalen 32- und 64-Bit-Versionen dieser Vorabversionen möglich, die ohne die Entwicklerwerkzeuge ausgeliefert werden. Im Fall der 64-Bit-Ausgabe inklusive Dev-Tools muss also stets eine vollständige Neuinstallation erfolgen. Weder Microsoft, noch seine Partner oder WinFuture.de haften für eventuell entstehende Schäden, die durch die Verwendung der Windows Developer Preview entstehen.
Sinofsky stellte bei der Ankündigung der frei verfügbaren Preview-Version klar, dass die zur BUILD gezeigten Windows Live-Apps im Metro-Design nicht enthalten sind. Diese wurden anhand einer jüngeren Variante der Build 8102 gezeigt, die erst am 8. September 2011 kompiliert wurde, bisher aber nur für Microsoft-Mitarbeiter intern erhältlich ist.
Nach dem Download der Windows Developer Preview muss das heruntergeladene ISO-Image auf eine DVD gebrannt werden. Dazu lassen sich alle DVD-Brennprogramme verwenden, die in der Lage sind, ISO-Dateien zu schreiben. Unter Windows 7 ist das Brennen der Images auch mit der integrierten Funktion zum Schreiben von ISO-Dateien problemlos möglich. Für die Variante, die die Entwickler-Tools enthält, ist ein Dual-Layer DVD-Rohling (DVD-9) notwendig. Alternativ ist auch die Installation von einem USB-Stick oder SD-Karte möglich.
Zunächst muss die ISO auf das Flash-Laufwerk geschrieben werden, was unter anderem mit dem Windows 7 USB/DVD Download Tool von Microsoft möglich ist. Ist die DVD erst einmal gebrannt beziehungsweise das Flash-Laufwerk beschrieben, steht der Installation eigentlich nichts mehr im Weg. Damit der PC von DVD, USB-Stick oder auch SD-Karte startet, muss gegebenenfalls noch die entsprechende Option im BIOS des Systems aktiviert werden, sofern der jeweilige Rechner dies unterstützt. Natürlich sollten vorab alle wichtigen Dateien gesichert und generell lieber ein separates Testsystem gewählt werden.
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