Patentstreits erreichen auch die Social Gaming-Welt
Das Geldverdienen auf der Grundlage von Softwarepatent-Klagen hält nun auch im Social Gaming-Sektor Einzug. Getroffen hat es folgerichtig Zynga als bisher größten Anbieter in dem Bereich. Kläger ist mit Agincourt Gaming ein kleinerer Konkurrent.
Auch dieser betreibt mit "Pantheon" ein Spiel im Social Network Facebook. Nun verlangt das Unternehmen auch noch eine bisher nicht näher spezifizierte Summe Schadensersatz von Zynga und will diesen außerdem mit einer gerichtlichen Verfügung zwingen, seine Social Games abzuschalten.
Wie Agincourt in der Klageschrift ausführt, besitze man verschiedene grundlegende Patente, deren Geschichte bis ins Jahr 1996 zurückreicht und die die Prozesse von guthabenbasierten Online-Games und Vergütungssystemen auf Basis der Spielentwicklung abdecken.
Zyngas Klassiker FarmVille, Mafia Wars, FishVille und Zynga Poker sowie eine Reihe weiterer Titel sollen gegen diese verstoßen. Der Kläger verweist darauf, dass Zynga in der letzten Zeit ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnete und inzwischen auf 270 Millionen aktive Nutzer im Monat kommt. Diese Steigerung sei aber nicht auf eigenen Einfallsreichtum zurückzuführen.
"Statt dessen ist allgemein bekannt, dass Zyngas Business-Modell daraus besteht, kreative Ideen und Game-Designs von anderen Spieleentwicklern zu kopieren und die eigene Marktmacht dann einzusetzen, um die eigentlichen Urheber aus dem Weg zu räumen", so die Klageschrift.
In Einklang mit dieser "Nachahmer-Business-Strategie" habe Zynga auch die Rechte am geistigen Eigentum von Agincourt verletzt. Die Klage soll am Bezirksgericht von Delaware verhandelt werden.
Wie Agincourt in der Klageschrift ausführt, besitze man verschiedene grundlegende Patente, deren Geschichte bis ins Jahr 1996 zurückreicht und die die Prozesse von guthabenbasierten Online-Games und Vergütungssystemen auf Basis der Spielentwicklung abdecken.
Zyngas Klassiker FarmVille, Mafia Wars, FishVille und Zynga Poker sowie eine Reihe weiterer Titel sollen gegen diese verstoßen. Der Kläger verweist darauf, dass Zynga in der letzten Zeit ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnete und inzwischen auf 270 Millionen aktive Nutzer im Monat kommt. Diese Steigerung sei aber nicht auf eigenen Einfallsreichtum zurückzuführen.
"Statt dessen ist allgemein bekannt, dass Zyngas Business-Modell daraus besteht, kreative Ideen und Game-Designs von anderen Spieleentwicklern zu kopieren und die eigene Marktmacht dann einzusetzen, um die eigentlichen Urheber aus dem Weg zu räumen", so die Klageschrift.
In Einklang mit dieser "Nachahmer-Business-Strategie" habe Zynga auch die Rechte am geistigen Eigentum von Agincourt verletzt. Die Klage soll am Bezirksgericht von Delaware verhandelt werden.
Thema:
Videos zum Thema
Beiträge aus dem Spiele-Forum
Beliebt im Preisvergleich
- Adventure/RPG:
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- StarCraft wird zum Shooter: Neues Open-World-Spiel erscheint 2030
- Anthropic-Chef: KI-Botnetz könnte bald das komplette Internet kapern
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Premiere im Seekrieg: Erstmals versenkt ein Drohnen-Boot ein anderes
- 'Shop the Scene': Prime Video macht jeden Film zur Dauerwerbesendung
- Phishing: Angreifer erbeuten hochsensible Daten von Neobank-Kunden
- Windows 11: Unfassbar simpler 'Trick' erlaubt Setup mit lokalem Konto
Videos
Neueste Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen