Smartphones werden Hauptzugang zum Internet
Datenverbindungen werden dabei von 68 Prozent bereits täglich verwendet. 25 Prozent der Smartphone-Besitzer gaben sogar an, dass sie typischerweise mit ihrem Mobilgerät und nicht mehr so oft mit dem PC oder Notebook Inhalte aus dem Internet abrufen. Von letzterer Gruppe gab immerhin ein Drittel an, zuhause nicht mehr über einen kabelgebundenen Breitbandanschluss zu verfügen.
Insbesondere jugendliche Nutzer gehören eher zu jenen, die hauptsächlich mit dem Smartphone online gehen. Aber auch ärmere Bevölkerungsgruppen, die sich nicht problemlos mehrere Geräte mit Internet-Zugang leisten können, greifen eher auf die mobile Lösung zurück.
Die meistgenutzte Smartphone-Plattform in den USA ist inzwischen Android mit einem Marktanteil von 35 Prozent. Dahinter folgen iPhone und Blackberry mit jeweils 24 Prozent. WebOS behauptet sich dann mit 6 Prozent auf Rang 4 und liegt damit sogar noch vor Windows, dass lediglich 4 Prozent einsetzen.
Anhand der Daten von Pew zeigt sich auch, dass Prognosen, nach denen sich das iPhone und Android den Markt in einer ganz bestimmten Art und Weise teilen werden, einzutreffen scheinen: das iPhone ist vor allem unter Universitäts-Absolventen und einkommensstärkeren Bevölkerungsgruppen das Smartphone der Wahl, während Android seine Basis vor allem unter noch nicht so gut verdienenden jungen Nutzern hat.
Dies spiegelt sich auch in der generellen Verteilung entsprechender Geräte unter Erwachsenen US-Bürgern wieder. Im Durchschnitt verfügen diese zu 35 Prozent über ein Smartphone. Es gibt aber bestimmte Gruppen, in denen der Anteil überdurchschnittlich hoch ist.
Zu diesen gehören auf der einen Seite natürlich dir einkommensstarken Bevölkerungsschichten (59 Prozent). Aber eben auch unter Afroamerikanern und Latinos, bei denen der Anteil ärmerer Menschen höher liegt als im Bevölkerungsdurchschnitt, sind Smartphones stärker verbreitet (44 Prozent).
Insbesondere jugendliche Nutzer gehören eher zu jenen, die hauptsächlich mit dem Smartphone online gehen. Aber auch ärmere Bevölkerungsgruppen, die sich nicht problemlos mehrere Geräte mit Internet-Zugang leisten können, greifen eher auf die mobile Lösung zurück.
Die meistgenutzte Smartphone-Plattform in den USA ist inzwischen Android mit einem Marktanteil von 35 Prozent. Dahinter folgen iPhone und Blackberry mit jeweils 24 Prozent. WebOS behauptet sich dann mit 6 Prozent auf Rang 4 und liegt damit sogar noch vor Windows, dass lediglich 4 Prozent einsetzen.
Anhand der Daten von Pew zeigt sich auch, dass Prognosen, nach denen sich das iPhone und Android den Markt in einer ganz bestimmten Art und Weise teilen werden, einzutreffen scheinen: das iPhone ist vor allem unter Universitäts-Absolventen und einkommensstärkeren Bevölkerungsgruppen das Smartphone der Wahl, während Android seine Basis vor allem unter noch nicht so gut verdienenden jungen Nutzern hat.
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Christian Kahle
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