Microsoft will Skype in Office 365 integrieren
Im Rahmen der Vorstellung von Office 365 äußerte sich DelBene zu der Übernahme von Skype, die noch von den US-Wettbewerbsbehörden genehmigt werden muss. Der Manager war direkt an den Übernahmegesprächen mit Skype beteiligt. Er sieht eine große Möglichkeit darin, die Nutzer von Lync mit den Skype-Nutzern zu verbinden. Bei Lync handelt es sich um Microsofts eigenes Kommunikationswerkzeug, das unter anderem in Office 365 integriert ist. Es ermöglicht Telefonanrufe, Instant Messaging und Web-Videokonferenzen.
DelBene wies darauf hin, dass die Anzeigen für den Online-Status in Lync und Skype zukünftig in allen Office-Anwendungen zu finden sein sollen, nicht nur in Outlook. Da es immer häufiger vorkommt, dass man mit mehreren Personen an einem Dokument arbeitet, sollte man auch jederzeit sehen können, ob der Kollege online ist oder nicht. Wann die ersten Skype-Features in Office 365 Einzug halten werden, wollte der President der Business Division nicht verraten.
Dafür bestätigte er jedoch, dass man Ende 2012 mit einer neuen Version des Büropakets rechnen sollte. DelBene erklärte, dass man derzeit einen zweieinhalbjährigen Entwicklungsrhythmus verfolgt. Da Office 2010 im Juni 2010 in den Handel kam, würde die nächste Version also Ende 2012 anstehen. Office 365 soll im Gegensatz zu den Desktop-Anwendungen deutlich häufiger aktualisiert werden. Vierteljährlich werden die Updates freigegeben und umgehend eingespielt.
In dem Gespräch, das DelBene mit der 'Seattle Times' führte, ging er auch auf den Unterschied zwischen Desktop- und Web-Anwendungen ein. Demnach gibt es schon bald keine klare Trennung mehr zwischen diesen beiden Arten von Software. Er ist davon überzeugt, dass man irgendwann nicht mehr mitbekommen wird, ob man in einer Web-Anwendung oder in einer Desktop-Software arbeitet.
DelBene wies darauf hin, dass die Anzeigen für den Online-Status in Lync und Skype zukünftig in allen Office-Anwendungen zu finden sein sollen, nicht nur in Outlook. Da es immer häufiger vorkommt, dass man mit mehreren Personen an einem Dokument arbeitet, sollte man auch jederzeit sehen können, ob der Kollege online ist oder nicht. Wann die ersten Skype-Features in Office 365 Einzug halten werden, wollte der President der Business Division nicht verraten.
Dafür bestätigte er jedoch, dass man Ende 2012 mit einer neuen Version des Büropakets rechnen sollte. DelBene erklärte, dass man derzeit einen zweieinhalbjährigen Entwicklungsrhythmus verfolgt. Da Office 2010 im Juni 2010 in den Handel kam, würde die nächste Version also Ende 2012 anstehen. Office 365 soll im Gegensatz zu den Desktop-Anwendungen deutlich häufiger aktualisiert werden. Vierteljährlich werden die Updates freigegeben und umgehend eingespielt.
In dem Gespräch, das DelBene mit der 'Seattle Times' führte, ging er auch auf den Unterschied zwischen Desktop- und Web-Anwendungen ein. Demnach gibt es schon bald keine klare Trennung mehr zwischen diesen beiden Arten von Software. Er ist davon überzeugt, dass man irgendwann nicht mehr mitbekommen wird, ob man in einer Web-Anwendung oder in einer Desktop-Software arbeitet.
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