Anonymous: Boykott-Aktion gegen Orlando gestartet
Hintergrund der neuen Anonymous-Operation ist die Verhaftung von Mitgliedern der Organisation "Food not Bombs". Diese hatten in den Parks der Stadt begonnen, Obdachlose mit Lebensmitteln zu versorgen. Dafür hatten sie aber keine offizielle Genehmigung der Stadtverwaltung eingeholt, wie es das Gesetz vorsieht.
Die Gruppen-Mitglieder weigern sich allerdings aus Prinzip, behördliche Zustimmung einzuholen, um Bedürftigen Hilfe anzubieten. Die Stadt reagiert darauf aber mit einem starren Festhalten an den gesetzlichen Regelungen. "Wenn Food not Bombs die Bestimmungen weiterhin verletzt, müssen sie auch mit den Konsequenzen leben, die in diesem Fall Haft bedeuten", erklärte ein Sprecher der Stadt laut einem Bericht der britischen 'BBC'.
Kurz darauf startete Anonymous einen ersten Angriff auf die Webseite Orlandofloridaguide.com. Diese gehört zwar nicht der Stadt, spielt aber für den Tourismus eine wichtige Rolle. Damit greift das Netzwerk eine wichtige Einnahmequelle der Stadt an, in der Disney World und rund 50 anderen Vergnügungsparks einen bedeutenden wirtschaftlichen Faktor spielen.
Anonymous kündigte an, so lange weitere Webseiten, die wichtig für Orlando sind, lahmzulegen, bis alle Food not Bombs-Aktivisten aus der Haft entlassen sind. Weiterhin will man aber auch mit anderen Methoden Druck ausüben.
Im Rahmen der "Operation Orlando" wollen die zahlreichen Anonymous-Unterstützer möglichst viele E-Mails an Freunde und Bekannte schicken, in denen von einem Besuch der Stadt abgeraten wird. "Das ist eine Kriegserklärung", heißt es in einer Stellungnahme von Anonymous. In dieser wird eine massive Kampagne gegen die Web-Aktivitäten Orlandos angekündigt.
Die Gruppen-Mitglieder weigern sich allerdings aus Prinzip, behördliche Zustimmung einzuholen, um Bedürftigen Hilfe anzubieten. Die Stadt reagiert darauf aber mit einem starren Festhalten an den gesetzlichen Regelungen. "Wenn Food not Bombs die Bestimmungen weiterhin verletzt, müssen sie auch mit den Konsequenzen leben, die in diesem Fall Haft bedeuten", erklärte ein Sprecher der Stadt laut einem Bericht der britischen 'BBC'.
Kurz darauf startete Anonymous einen ersten Angriff auf die Webseite Orlandofloridaguide.com. Diese gehört zwar nicht der Stadt, spielt aber für den Tourismus eine wichtige Rolle. Damit greift das Netzwerk eine wichtige Einnahmequelle der Stadt an, in der Disney World und rund 50 anderen Vergnügungsparks einen bedeutenden wirtschaftlichen Faktor spielen.
Anonymous kündigte an, so lange weitere Webseiten, die wichtig für Orlando sind, lahmzulegen, bis alle Food not Bombs-Aktivisten aus der Haft entlassen sind. Weiterhin will man aber auch mit anderen Methoden Druck ausüben.
Im Rahmen der "Operation Orlando" wollen die zahlreichen Anonymous-Unterstützer möglichst viele E-Mails an Freunde und Bekannte schicken, in denen von einem Besuch der Stadt abgeraten wird. "Das ist eine Kriegserklärung", heißt es in einer Stellungnahme von Anonymous. In dieser wird eine massive Kampagne gegen die Web-Aktivitäten Orlandos angekündigt.
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Christian Kahle
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