Citibank-Hack gelang über simplen Design-Fehler
Das berichtete die US-Tageszeitung 'New York Times' unter Berufung auf einen nicht namentlich genannten Sicherheits-Experten, der den Fall analysierte. Demnach genügte eine einfache Manipulation der URL, um an die Konten anderer Kunden zu gelangen. Die Nutzerkennung musste dafür einfach verändert werden.
Den Angaben zufolge genügte es, sich einmal mit gültigen Zugangsdaten in ein Nutzerkonto einzuloggen. Anschließend genügte es, die ID-Nummer für die Online-Banking-Konten jeweils um eine Zahl hochzuzählen. So erhielt man einen direkten Zugriff auf den jeweils nächsten Account.
Unter Zuhilfenahme eines Scriptes nutzten die Angreifer diese Möglichkeit, um automatisiert Informationen von hunderttausenden Konten zu kopieren. Namen, E-Mail-Adressen, Kontonummern und Listen über Kontobewegungen konnten in großer Zahl aus der Anwendung herausgeholt werden.
Wie der Sicherheitsexperte ausführte, deuten die Spuren nach dem bisherigen Erkenntnisstand darauf hin, dass die Angreifer aus Osteuropa kamen. Allerdings gibt es hierzu noch keine Verlässlichen Informationen. Die Techniker der Citibank hatten den unbefugten Zugriff im Mai im Rahmen einer Routine-Prüfung entdeckt.
Bisher ist auch unbekannt, inwiefern der Angriff für die Citibank oder deren Kunden zu finanziellen Schäden führte. Wegen der andauernden Ermittlungen durch die Polizei hält sich das Unternehmen selbst mit der Veröffentlichung von Informationen zurück. Die Sicherheitslücke soll aber umgehend beseitigt worden sein.
Ein Sprecher der Bank führte allerdings aus, dass die internen Kontrollgremien, die stetig nach Hinweisen auf betrügerische Transfers suchen, ihren Fokus derzeit auf die betroffenen Konten richten. Auffälligkeiten würden hier jetzt mit besonderer Sorgfalt unter die Lupe genommen.
Den Angaben zufolge genügte es, sich einmal mit gültigen Zugangsdaten in ein Nutzerkonto einzuloggen. Anschließend genügte es, die ID-Nummer für die Online-Banking-Konten jeweils um eine Zahl hochzuzählen. So erhielt man einen direkten Zugriff auf den jeweils nächsten Account.
Unter Zuhilfenahme eines Scriptes nutzten die Angreifer diese Möglichkeit, um automatisiert Informationen von hunderttausenden Konten zu kopieren. Namen, E-Mail-Adressen, Kontonummern und Listen über Kontobewegungen konnten in großer Zahl aus der Anwendung herausgeholt werden.
Wie der Sicherheitsexperte ausführte, deuten die Spuren nach dem bisherigen Erkenntnisstand darauf hin, dass die Angreifer aus Osteuropa kamen. Allerdings gibt es hierzu noch keine Verlässlichen Informationen. Die Techniker der Citibank hatten den unbefugten Zugriff im Mai im Rahmen einer Routine-Prüfung entdeckt.
Bisher ist auch unbekannt, inwiefern der Angriff für die Citibank oder deren Kunden zu finanziellen Schäden führte. Wegen der andauernden Ermittlungen durch die Polizei hält sich das Unternehmen selbst mit der Veröffentlichung von Informationen zurück. Die Sicherheitslücke soll aber umgehend beseitigt worden sein.
Ein Sprecher der Bank führte allerdings aus, dass die internen Kontrollgremien, die stetig nach Hinweisen auf betrügerische Transfers suchen, ihren Fokus derzeit auf die betroffenen Konten richten. Auffälligkeiten würden hier jetzt mit besonderer Sorgfalt unter die Lupe genommen.
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Christian Kahle
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