RSA bietet Austausch von SecurID-Tokens an
Hintergrund des Angebotes: Vor einiger Zeit war es Angreifern gelungen, in die Systeme von RSA einzudringen. Dabei wurden auch Token-Codes entwendet. Die Angreifer nutzten die so erlangten Informationen dann, um sich in das Netzwerk des US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin zu hacken.
Um weitere Vorfälle dieser Art zu verhindern, sollen die im Einsatz befindlichen Token-Systeme nun ausgetauscht werden, erklärte Aufsichtsratschef Art Coviello laut einem Bericht des 'Wall Street Journal'. Diese Maßnahme ist bei weitem kein einfacher Akt - immerhin befinden sich entsprechende Geräte millionenfach im Gebrauch. Unternehmen, bei denen der Austausch nicht so problemlos erfolgen kann, bietet RSA außerdem ein aktives Monitoring der Zugriffe an.
Wie Coviello weiter ausführte, habe man inzwischen auch weitergehende Erkenntnisse über den Angriff auf die RSA-Installationen, zu denen die Angreifer sich Zugang verschafften. Demnach deutet vieles darauf hin, dass es sich um einen gezielten Hack handelte, der darauf abzielte, militärische Geheimnisse der USA auszuspionieren.
Bereits kurz nach der Attacke auf Lockheed Martin, bei der die Angreifer offenbar keinen Zugriff auf sensible Informationen erhielten, begann RSA demnach bereits damit, die SecurID-Tokens bei Unternehmen in dem Bereich auszutauschen.
Um weitere Vorfälle dieser Art zu verhindern, sollen die im Einsatz befindlichen Token-Systeme nun ausgetauscht werden, erklärte Aufsichtsratschef Art Coviello laut einem Bericht des 'Wall Street Journal'. Diese Maßnahme ist bei weitem kein einfacher Akt - immerhin befinden sich entsprechende Geräte millionenfach im Gebrauch. Unternehmen, bei denen der Austausch nicht so problemlos erfolgen kann, bietet RSA außerdem ein aktives Monitoring der Zugriffe an.
Wie Coviello weiter ausführte, habe man inzwischen auch weitergehende Erkenntnisse über den Angriff auf die RSA-Installationen, zu denen die Angreifer sich Zugang verschafften. Demnach deutet vieles darauf hin, dass es sich um einen gezielten Hack handelte, der darauf abzielte, militärische Geheimnisse der USA auszuspionieren.
Bereits kurz nach der Attacke auf Lockheed Martin, bei der die Angreifer offenbar keinen Zugriff auf sensible Informationen erhielten, begann RSA demnach bereits damit, die SecurID-Tokens bei Unternehmen in dem Bereich auszutauschen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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