Eric Schmidt investiert in Lady Gagas Startup

Das Startup Backplane bringt eine ungewöhnliche Konstellation zusammen: Die Firma, die zu 20 Prozent der Sängerin Lady Gaga gehört und von dieser mitgegründet wurde, erhält nun Unterstützung vom Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt. Dieser investiert eine Million Dollar in das Projekt. Backplane befindet sich derzeit noch in der Entwicklung. Ziel ist es, ein musikorientiertes Social Network aufzubauen. Die Idee dazu kam Troy Carter, dem Manager von Lady Gaga, nachdem sie auf einem Treffen mit Apple-Chef Steve Jobs über den in iTunes integrierten Social Media-Dienst Ping sprachen, berichtet die 'New York Times'.

Letzteres hat noch Mühe, durchzustarten. Die Backplane-Macher sind der Ansicht, einige Probleme erkannt zu haben, die Ping mit sich bringt und wollen es nun besser machen. So soll in erster Linie eine Plattform entstehen, über die Musiker und Fans miteinander in Kontakt stehen können, die aber auch Facebook und Twitter integriert.

Gerade für Musiker hat eine starke Präsenz im Internet - und insbesondere in Social Networks - immerhin eine immer größere Bedeutung. Hintergrund sind die Veränderungen in den Vertriebswegen, die sich immer weiter in den Onine-Bereich verschieben, aber auch die steigende Vernetzung ihrer Fans untereinander. Lady Gaga, Hut, Musikerin, Popstar Lady Gaga, Hut, Musikerin, Popstar Lori Tingey / Flickr
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