Windows Phone 7: Drei HTC-Smartphones im Test
HTC Mozart
Das Fazit vorweg: Das HTC Mozart hat mir am besten gefallen. Es macht tolle Fotos, liegt gut in der Hand und sieht obendrein auch noch schick aus. Die Microsoft-Mitarbeiter können sich freuen, denn sie haben das Gerät von ihrem Arbeitgeber spendiert bekommen.
Wenn man das Mozart zum ersten Mal in die Hand nimmt, fällt sofort auf, dass es optimal proportioniert ist, zumindest für meine Hand. Das Display ist 3,7 Zoll groß und weist damit meiner Meinung nach die beste Größe für ein Smartphone auf. Insgesamt ist das HTC Mozart 122 Millimeter groß, 68 Millimeter breit und 11,2 Millimeter dick. Inklusive Akku bringt es nur 130 Gramm auf die Waage.

Ein Blick auf die Rückseite offenbart nicht nur eine hübsch gestaltete Abdeckung, sondern auch eine 8-Megapixel-Kamera, die erstaunlich gute Fotos für ein Handy macht. Vor allem in der Dunkelheit gibt es weniger Probleme als bei anderen Modellen, da HTC ein "echtes" Blitzlicht (Xenon) verbaut hat, wie man es von handelsüblichen Digitalkameras kennt. Sogar von einem "Vorblitz" wird Gebrauch gemacht.
Beispielbilder mit der Kamera des HTC Mozart
Für gute Fotos sorgt zudem der Autofokus, der die Bilder auch in hektischen Momenten scharf werden lässt. Videos lassen sich mit einer maximalen Auflösung von 720p aufnehmen. In dem folgenden Video demonstriere ich, wie eine Aufnahme in der höchsten Qualitätsstufe aussieht.
Die technischen Daten des HTC Mozart sind typisch für ein Smartphone mit Windows Phone 7: 1 GHz schneller Prozessor, 512 Megabyte ROM und 576 Megabyte RAM. Dementsprechend gut ist die Performance - Verzögerungen gibt es nicht. Kauft man ein Gerät mit Windows Phone 7 muss man darauf auch nicht wirklich achten, denn Microsoft gibt den Herstellern sehr strenge Mindestanforderungen vor.
Beim HTC HD7 (Demovideo) umfasst der nutzbare Speicher je nach Modell 8 oder 16 Gigabyte. Der Akku besitzt eine Kapazität von 1.300 mAh, hielt in meinem Test jedoch gefühlt deutlich länger durch als der des HD7. Die Gesprächszeit gibt der Hersteller mit 405 (GSM) bzw. 330 Minuten (UMTS) an. Die Standby-Zeit beträgt 360 (GSM) bzw. 435 Stunden (UMTS).
Bilderstrecke zum HTC Mozart starten
Bei der übrigen Ausstattung gibt es keine Unterschiede zum HD7. Das gilt für die verbauten Sensoren, Bluetooth, WLAN und GPS. Insgesamt macht das HTC Mozart einen sehr soliden Eindruck und bietet Hardware-seitig alles, was ein Smartphone derzeit bieten muss. Derzeit ist es exklusiv bei der Telekom in Verbindung mit verschiedenen Tarifen erhältlich. Eine kurze Internet-Recherche fordert jedoch auch andere Händler zu Tage, bei denen es für 559 Euro angeboten wird. Bei Amazon findet man es sogar für knapp 450 Euro.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, warum das HTC Trophy durchaus eine Alternative zum Mozart darstellt.
Das Fazit vorweg: Das HTC Mozart hat mir am besten gefallen. Es macht tolle Fotos, liegt gut in der Hand und sieht obendrein auch noch schick aus. Die Microsoft-Mitarbeiter können sich freuen, denn sie haben das Gerät von ihrem Arbeitgeber spendiert bekommen.
Wenn man das Mozart zum ersten Mal in die Hand nimmt, fällt sofort auf, dass es optimal proportioniert ist, zumindest für meine Hand. Das Display ist 3,7 Zoll groß und weist damit meiner Meinung nach die beste Größe für ein Smartphone auf. Insgesamt ist das HTC Mozart 122 Millimeter groß, 68 Millimeter breit und 11,2 Millimeter dick. Inklusive Akku bringt es nur 130 Gramm auf die Waage.

Ein Blick auf die Rückseite offenbart nicht nur eine hübsch gestaltete Abdeckung, sondern auch eine 8-Megapixel-Kamera, die erstaunlich gute Fotos für ein Handy macht. Vor allem in der Dunkelheit gibt es weniger Probleme als bei anderen Modellen, da HTC ein "echtes" Blitzlicht (Xenon) verbaut hat, wie man es von handelsüblichen Digitalkameras kennt. Sogar von einem "Vorblitz" wird Gebrauch gemacht.
Beispielbilder mit der Kamera des HTC Mozart
Für gute Fotos sorgt zudem der Autofokus, der die Bilder auch in hektischen Momenten scharf werden lässt. Videos lassen sich mit einer maximalen Auflösung von 720p aufnehmen. In dem folgenden Video demonstriere ich, wie eine Aufnahme in der höchsten Qualitätsstufe aussieht.
Die technischen Daten des HTC Mozart sind typisch für ein Smartphone mit Windows Phone 7: 1 GHz schneller Prozessor, 512 Megabyte ROM und 576 Megabyte RAM. Dementsprechend gut ist die Performance - Verzögerungen gibt es nicht. Kauft man ein Gerät mit Windows Phone 7 muss man darauf auch nicht wirklich achten, denn Microsoft gibt den Herstellern sehr strenge Mindestanforderungen vor.
Beim HTC HD7 (Demovideo) umfasst der nutzbare Speicher je nach Modell 8 oder 16 Gigabyte. Der Akku besitzt eine Kapazität von 1.300 mAh, hielt in meinem Test jedoch gefühlt deutlich länger durch als der des HD7. Die Gesprächszeit gibt der Hersteller mit 405 (GSM) bzw. 330 Minuten (UMTS) an. Die Standby-Zeit beträgt 360 (GSM) bzw. 435 Stunden (UMTS).
Bilderstrecke zum HTC Mozart starten
Bei der übrigen Ausstattung gibt es keine Unterschiede zum HD7. Das gilt für die verbauten Sensoren, Bluetooth, WLAN und GPS. Insgesamt macht das HTC Mozart einen sehr soliden Eindruck und bietet Hardware-seitig alles, was ein Smartphone derzeit bieten muss. Derzeit ist es exklusiv bei der Telekom in Verbindung mit verschiedenen Tarifen erhältlich. Eine kurze Internet-Recherche fordert jedoch auch andere Händler zu Tage, bei denen es für 559 Euro angeboten wird. Bei Amazon findet man es sogar für knapp 450 Euro.
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Michael Diestelberg
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