Oracle will sich auch einen Chiphersteller kaufen
"Sie könnten erleben, dass wir einen Chiphersteller kaufen", erklärte er gestern auf einer Analystenkonferenz. Dies würde es dem Unternehmen ermöglichen, speziell angepasste Halbleiter-Komponenten für jene Sun-Server zu entwickeln, die bereits jetzt für den Betrieb mit Oracle-Applikationen optimiert werden.
Weiterhin hätte Oracle auch gern einen Produzenten von Storage-Systemen als Basis für seine Datenbanken im Portfolio. Dies wäre vor allem ein Generalangriff auf den Hersteller NetApp, der rund 60 Prozent seines Umsatzes mit Storage-Servern für Oracle-Datenbanken generiert.
"Diese 60 Prozent hätten wir gern für uns selbst", stellte Ellison klar. Der Konzern folgt also einem Trend, der sich auch bei verschiedenen anderen großen IT-Konzernen beobachten lässt: Zunehmend liefern diese nicht mehr einzelne Produkte, die dann von den IT-Abteilungen der Kunden kombiniert werden, sondern versuchen, Rundum-Sorglos-Pakete aus Hardware, Software und Support bereitzustellen.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues auf dem Officemarkt: Collabora Online 26.04:
d-hubs - Heute 15:54 Uhr -
Neues aus der Selfhosting-Community:
d-hubs - Gestern 12:39 Uhr -
Die Device Database von Home Assistant ist jetzt verfügbar:
d-hubs - Vorgestern 00:27 Uhr -
die FreeCAD Version 1.1.3 ist da
d-hubs - 26.07. 23:19 Uhr -
LibreOffice 26.2.5 ist ein Wartungsupdate
d-hubs - 24.07. 15:16 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen