Open Source: Nach Microsoft ist nun Oracle das Böse
Dies macht er insbesondere am Umgang Oracles mit der früher bei Sun Microsystems praktizierten Open Source-Kultur fest. Dies führte zuletzt unter anderem dazu, dass sich das OpenSolaris Government Board (OGB) kürzlich auflöste.
Das Gremium diente bisher als Schnittstelle zwischen Sun und der OpenSolaris-Community. Nachdem Oracle Sun übernahm, wurde die Gruppe aber schlicht ignoriert. Als Oracle nun ankündigte, OpenSolaris nicht mehr zu unterstützen, verlor das OGB endgültig seinen Sinn.
Aber auch die Patentklage gegen Google gehört für McAllister dazu. "Diese letzten Sachen zeigen, dass die Achse des Bösen 850 Meilen nach Süden gewandert ist", sagte er - sie hat sich also von Microsofts Konzernsitz Redmond ins kalifornische Redwood Shores verschoben.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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