USA: Vorschlag über Gratis-Mobilfunk abgelehnt

Mobiles Internet Einem eingereichten Vorschlag im Zusammenhang mit der Einrichtung einer kostenlosen Mobilfunk-Frequenz der Firma M2Z hat die US-amerikanische Regulierungsbehörde FCC offiziell eine Absage erteilt, berichtet 'Wired'. Landesweit wollte M2Z ein Breitband-Mobilfunknetz aufbauen, welches für Privatanwender kostenlos zur Verfügung stehen sollte. Aus diesem Grund sollte eine Lizenz im so genannten AWS3-Band beantragt werden. Dabei handelt es sich um eine Frequenz im Bereich von über zwei Gigahertz.

Das flächendeckende Breitbandnetz sollte innerhalb von zehn Jahren über den ganzen Kontinent zur Verfügung stehen. Nahezu vier Jahre benötigte die FCC, um sich über diesen besagten Antrag zu beraten. Nun hat die Regulierungsbehörde eine Entscheidung getroffen und das Vorhaben abgelehnt.

Den Plänen von M2Z zufolge sollte das Angebot für Verbraucher durch Werbung finanziert werden. Firmenkunden hätten hingegen eine Gebühr entrichten müssen.

Laut der FCC handelt es sich dabei nicht um die beste Mobilfunk-Strategie in den USA. Infolgedessen soll das AWS3-Band nun mit anderen Funklizenzen gekoppelt werden.
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