Skype: Börsengang soll viel Geld in die Kasse spülen
Die genauen Konditionen wie beispielsweise der Ausgabepreis der Wertpapiere stehen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest. Skype rechnet aber damit, bis zu 100 Millionen Dollar aus dem Börsengang in die Firmenkasse spülen zu können.
Die Aktien werden an der Technologiebörse Nasdaq Global Market gehandelt. Die Investmentbanken Goldman Sachs, J.P. Morgan und Morgan Stanley werden den Börsengang begleiten und mit ihren Experten die entsprechenden Vorbereitungen treffen.
Möglich wird der Schritt durch den weitgehenden Ausstieg eBays bei dem Unternehmen im vergangenen Jahr. Das Online-Auktionshaus hatte die Firma mit Sitz in Luxemburg im Jahr 2006 übernommen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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